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Chemie Guben scheidet zweimal im Pokal aus

Alles gegeben und dennoch zweimal verloren: Gubens Handballerinnen um Sandy Kramer (am Ball) sind im Pokal ausgeschieden.
Alles gegeben und dennoch zweimal verloren: Gubens Handballerinnen um Sandy Kramer (am Ball) sind im Pokal ausgeschieden. FOTO: Bernd Pflughöft/pbn1
Cottbus. Die 1. Runde im Brandenburg-Pokal ist für viele Lausitzer Handballer eine Enttäuschung gewesen. Steven Wiesner

Mit zwei Niederlagen sind die beispielsweise die Damen vom SV Chemie Guben von der Pokalrunde zurückgekehrt. Durch die Niederlagen gegen RW Friedland (15:16) und den VfB Doberlug-Kirchhain (17:23) schieden die Neißestädterinnen frühzeitig aus. Auch die Frauen vom LHC Cottbus verloren ihre Partie gegen den HSC 200 Frankfurt/Oder mit 10:19 und verabschiedeten sich damit aus dem Wettbewerb.

Deutliche Erfolge konnten dagegen die Herren vom LHC Cottbus erspielen. Eintracht Ortrand ließ man beim 28:11 wenige Chancen und auch der SSV Lübbenau bekam beim 30:4 gehörig die Grenzen aufgezeigt. Die Cottbuser werden in der nächsten Runde aber einziger Niederlausitzer Vertreter sein, weil auch die Herren vom SV Chemie Guben die Segel streichen mussten. Zunächst unterlagen die "Chemiker" dem HC Spreewald mit 14:18. Der 27:13-Erfolg gegen RW Friedland war nur noch Makulatur. Am Samstag kommt es dann gegen Friedland zur Neuauflage am 1. Spieltag der Verbandsliga Süd.