Aus einem flüssigen Angriffsspiel heraus konnten sehenswerte Torchancen herausgearbeitet werden, die konsequent in Tore umgesetzt wurden. Bis zum 8:8 blieb die Partie ausgeglichen. Vanessa Woithe zeigte einige Paraden in der ersten Halbzeit, so dass das schnelle Umkehrspiel starten konnte und ein guter Vorsprung zur Pause ausgebaut werden konnte. Die Chemie-Damen gingen mit 16:13 Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte ging es munter weiter. Die Deckung der Gubenerinnen stand weiter wie eine Mauer, so dass die TSG sich die Zähne ausbiss. Angetrieben vom Publikum spielten die Chemie-Frauen wie in einem Rausch. Lübbenau lag erstmals mit 15 Toren im Hintertreffen. Auch Maria Fuchs hielt den Kasten sauber, die TSG machte in der zweiten Hälfte nur sieben Tore. Die Chemie-Frauen spielten ruhig weiter und brachten mit Katja Strätz (13 Treffer) die beste Schützin stets in Position.