Diesmal geht es zum gegenwärtigen Tabellenführer nach Babelsberg. Bei der dortigen Reserve wollen die BGL-Kicker mit höchster Konzentration zu Werke gehen. In den letzten Begegnungen stoppten sie jeweils erfolgreiche Mannschaften.Landesliga. Spitzenreiter BSV Guben Nord hat den FV Erkner zu Gast. Die Gäste konnten sich in den letzten Wochen etwas stabilisieren. Zwar sind die Gubener der Konkurrenz davon geeilt und werden daran nicht rütteln lassen. Dennoch erwarten sie in dieser Woche einen unbequemen Gegner. Abzuwarten bleibt beim BSV, wie sich die personelle Lage im Laufe der Woche entwickelt hat. Beim Schlusslicht Süden Forst läuft die zweite Mannschaft vom Ludwigsfelder FC auf. Nachdem die Forster nun wieder etwas mehr Hoffnung auf den Klassenerhalt geschöpft haben, wollen sie unbedingt nachlegen. Mit einer erneuten konsequenten Hintermannschaft soll das Husarenstück geschafft werden. Gewarnt sind die Forster dennoch: Die Gäste verfügen über einen äußerst treffsicheren Angriff. Zum Derby kommt es auf dem Burger Sportplatz. Dort wird die Elf vom 1. FC Guben erwartet. Die Burger brennen auf den nächsten Erfolg. Schließlich haben sie in der bisherigen Rückrunde nichts anbrennen lassen. Die Gubener sind dagegen etwas aus dem Tritt geraten. Der Burger Trainer Jörg Handreck: "Wir müssen diesmal zu Beginn schon ins Spiel kommen und nicht wie in der letzten Zeit erst nach der Pause. Immerhin erwarten wir eine der auswärtsstärksten Mannschaften. Da können wir uns nichts erlauben." Bei den Burgern soll der gewohnte Kader an Deck sein. Landesklasse. Erneut bestimmen Derbys das Geschehen. In Döbern wird der Kolkwitzer SV erwartet. Für die Gäste zählt jeder Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Aber die Gastgeber wollen eine Niederlage abwenden. Ihr Trainer Ullrich Kniewel: "Ein Heimspiel sollte schon gewonnen werden. Wir müssen den Abstand zu den Kolkwitzern im Auge behalten und eigentlich ausbauen. Der jetzige Gegner ist die letzte Mannschaft aus dem unteren Tabellenfeld. Dann geht es gegen die Spitzenteams." Weiterhin hoffen die Döberner, dass die Verletztenliste noch kürzer wird. Bei der Viktoria-Elf in Schmellwitz gastiert die Elf aus Werben. Die Werbener stehen erheblich unter Zugzwang, können aber auf eine besser verlaufende Rückrunde verweisen. Der zur Verfügung stehende Kader des SVW will weitere Punkte gegen den Abstieg erspielen. Die Gastgeber können ihre Schwäche in der Chancenverwertung nur schwerlich abstellen. Gastgeber Ströbitz trifft auf die Elf von Hertha Finsterwalde. Die Ströbitzer wissen um die Stärken der Gäste und hoffen, dass die eigenen Stürmer endlich wieder treffen. kuk