Sie starb Ende 2005 an Nierenversagen, ging am Montag aus einer gerichtlichen Untersuchung in der Stadt Truro hervor. Die Richterin machte das Versagen der Ärzte und Behörden für den Tod des Mädchens verantwortlich, sie hätten deren schwere psychische Störung nicht erkannt.Wie britische Medien am Dienstag berichteten, litt das Mädchen wahrscheinlich unter einer Verhaltensstörung, bei der sich Kinder weigern, zu essen, zu sprechen oder sogar zu gehen. Das Leben des Kindes hätte durch eine bessere Versorgung gerettet werden können, sagte die Richterin Emma Carlyon. Sie verfasste ein narratives Urteil. Nach britischem Recht werden dabei zwar die Umstände des Todes festgestellt, es kann aber niemand dafür belangt werden.Das Krankenhaus entschuldigte sich am Montag bei den Eltern des Mädchens. dpa/das