Für den Empfänger, einen Patenonkel des Absenders, kam der Dank zu spät, er sei inzwischen gestorben, sagte der Vater des Absenders, Rudolf Waßmuth.

Der heute 80-Jährige hatte seinen Sohn 1984 zum Schreiben des Briefes an den Patenonkel gedrängt. 24 Jahre später konnte er dem erwachsenen Sohn den Brief zurückgeben.

Post-Sprecher Thomas Kutsch sagte, der Weg des Briefes lasse sich nicht nachverfolgen: "Er ist irgendwo im Postlauf steckengeblieben." dpa/bw