Auflage ein. Die Schützenvereine aus Groß Düben, Peitz, Weißwasser, Hoyerswerda, Bad Muskau, Asendorf, Drebkau, Laubsdorf sowie aus dem polnischen Zbaszynek gehörten zu den Gästen. Denn seit dem Jahr 2000 pflegen die Haidemühler Schützen gute Kontakte zu den polnischen Schützen.

Zur Eröffnung des Festes am Samstag waren Böller und Kanonenschüsse beim Salutschießen nicht zu überhören.

Zum Programm des Schützenfestes gehörte ein Festumzug durch den umgesiedelten Ort Haidemühl. Die Umrahmung übernahmen die "Lustigen Musikanten" unter Regie von Norbert Heinze. Doch erst am Abend wurde das Geheimnis gelüftet und in feierlicher Form der Schützenkönig der Heideschützen gekürt.

Bereits zum zweiten Mal stach der Haidemühler Ingo Drögemeyer als Schützenkönig hervor, der auch zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehört. Zum ersten Ritter wurde der junge Schütze Marko Sanden geschlagen, zum zweiten Ritter der Vater Thomas Sanden.

Beim Mannschaftsschießen mit Vergabe des Wanderpokals wurde der Schützenverein Forst zum Sieger gekürt. Es folgten die Schützengilden Peitz und Drebkau.

Die Besucher nutzten an diesem Tag gern die Gelegenheit, um sich beim Preisschießen, Vogelschießen oder Luftgewehrschießen auszuprobieren.

Der Verein Haidemühler Heideschützen hatte sich im Jahr 1996 gegründet. Er zählt heute genau 43 Mitglieder.