Protest gegen Sparpläne Galeria Kaufhof in Cottbus wird bestreikt

Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Mit ihrer Aktion protestierten die Beschäftigten dagegen, dass sich die Galeria Kaufhof GmbH der Tarifbindung zu den Flächentarifverträgen entzogen hat. Die Verschmelzung mit der Karstadt Warenhaus GmbH stehe vor der Tür und das bedeute nach dem Willen der Geschäftsführung, dass es weitere Einschnitte bei den Gehältern geben solle. Bei Galeria Kaufhof sollen die aktuellen Gehälter um über 7,5 Prozent abgesenkt werden. Angst vor Personalabbau und den eigenen Arbeitsplatz würden zu weiterer Unsicherheit führen.
© Foto: Michael Helbig
Cottbus / 12. Dezember 2019, 10:57 Uhr

Zu einer Protestaktion hatte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Donnerstagmorgen aufgerufen. Rund 45 Mitarbeiter beteiligten sich am Donnerstag vor der Filiale Galerie Kaufhof in der Karl-Liebknecht-Straße, bevor sie nach Berlin zur großen Protestaktion auf dem Alexanderplatz gefahren waren, um gegen die vorgesehenen Sparmaßnahmen des Konzerns zu protestieren. Die Cottbuser Filiale konnte nur mit einem Notbetrieb öffnen.

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer journalistischen Digitalangebote. Dies beinhaltet Faktoren zur Benutzerfreundlichkeit, die Personalisierung von Inhalten, das Ausspielen von Werbung und die Analyse von Zugriffen. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Weitere Infos, auch zur Deaktivierung von Cookies, lesen Sie in unseren Datenschutzhinweisen.