Bildergalerie Plastinarium Guben erweitert sich

Zweifellos ist dieses Exponat einer der Hingucker. Laut Plastinarium sei es das "erste Plastinat aus der Welt der Phantasie und des Humors". Wörtlich heißt es dazu: "Von der Zunge bis zum Enddarm sind die inneren Organe aus der Brust- und Bauchhöhle herausgenommen. Während die rechte Hand die Zunge und den Kehlkopf hält, stützt die linke Hand die gleichseitige Lunge. Erst das Aufbiegen der knöchernen Strukturen einschließlich der sie umgebenden Rückenmuskulatur ermöglicht den freien Blick auf das Rückenmark. Die einzelnen Muskeln und Extremitäten wurden an ihren Ursprüngen vom Knochen gelöst, um ihre sehnigen Ansätze und die darunter liegenden Knochen darzustellen. Das Hochlegen der Gesichtsweichteile über den Kopf hinweg in Kappenform erlaubt den Blick auf die Gesichtsmuskulatur von innen."
© Foto: Frank Hilbert
Dem Besucher wird auch ein Blick in die Lernwerkstatt gewährt.
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In diesem Bereich sollen neue Arbeitsplätze entstehen, wie das Info-Blatt verrät.
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Sogar Giraffen wurden in Guben bereits plastiniert.
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Zahlreiche Exponate werden den Besuchern im Plastinarium präsentiert.
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Manches Präparat wird dem Besucher auch mit einem Augenzwinkern präsentiert - wie diese Giraffe auf einer Palme.
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Auch an die Gubener Hutproduktion wird erinnert.
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Hier können Besucher den Mitarbeitern in der Lernwerkstatt bei der Arbeit zuschauen.
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Guben / 18. Februar 2020, 11:22 Uhr

Im Gubener Plastinarium wird in diesen Wochen fleißig umgebaut und umgeräumt. Die Ausstellung im Haus an der Uferstraße erhält ein neues Aussehen – und das aus gutem Grund: Das Unternehmen erweitert nämlich seine Produktionskapazitäten.

Nachschub für Universitäten

Plastinarium in Guben erweitert seine Produktion

Im Plastinarium an der Gubener Uferstraße werden sieben neue Plastinationstische errichtet. Der Grund: Die Wissenschaft meldet immer mehr Bedarf an. Auch personell soll weiter aufgestockt werden.

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