Ostereier aus aller Welt Sorbische Webstube Drebkau

Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
© Foto: Frank Hilbert
Das Krönungs-Ei ist ein absoluter Hingucker in einer der Vitrinen. Für die kleine Kutsche wurde vom Künstler im Innern ein Fach geschaffen, in dem sie Platz findet. Das Original wird auf 24 Millionen Dollar geschätzt.
Das Krönungs-Ei ist ein absoluter Hingucker in einer der Vitrinen. Für die kleine Kutsche wurde vom Künstler im Innern ein Fach geschaffen, in dem sie Platz findet. Das Original wird auf 24 Millionen Dollar geschätzt.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Im Vordergrund das Krönungs-Ei.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Im Vordergrund das Krönungs-Ei.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
© Foto: Frank Hilbert
Kunst fürs Auge und den Geist - hier gibt es Kräutersprüche auf bemalten Eiern zu entdecken.
Kunst fürs Auge und den Geist - hier gibt es Kräutersprüche auf bemalten Eiern zu entdecken.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Hier das Maiglöckchen-Ei nach einem Original von Fabergé aus dem Jahr 1898.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Hier das Maiglöckchen-Ei nach einem Original von Fabergé aus dem Jahr 1898.
© Foto: Frank Hilbert
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Das Ei eines Emus - verziert als Apfelblüten-Ei.
Kunsthandwerk in Vollendung können die Besucher der Sorbischen Webstube am Drebkauer Markt 10 erleben. Das Ei eines Emus - verziert als Apfelblüten-Ei.
© Foto: Frank Hilbert
Chinesisches Kunsthandwerk auf Eiern präsentiert.
Chinesisches Kunsthandwerk auf Eiern präsentiert.
© Foto: Frank Hilbert
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
© Foto: Frank Hilbert
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Exponaten aus Rumänien.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Exponaten aus Rumänien.
© Foto: Frank Hilbert
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Eier aus 56 Ländern gehören inzwischen zum Fundus der Sorbischen Webstube in Drebkau.
© Foto: Frank Hilbert
Auch in Russland werden Eier bemalt und verziert.
Auch in Russland werden Eier bemalt und verziert.
© Foto: Frank Hilbert
Die schönsten Eier des jährlichen Ostermalwettbewerbs werden in einer Vitrine präsentiert. Bis zum Ostermontag können die Teilnehmer ihre Kreationen in der Sorbischen Webstube in Drebkau am Markt 10 abgeben.
Die schönsten Eier des jährlichen Ostermalwettbewerbs werden in einer Vitrine präsentiert. Bis zum Ostermontag können die Teilnehmer ihre Kreationen in der Sorbischen Webstube in Drebkau am Markt 10 abgeben.
© Foto: Frank Hilbert
Hans Masula, der Vater von Museumschefin Roswitha Baumert, hat die zahlreichen Muster - es wird von 40 ausgegangen - in einem Musterbuch dokumentiert. Roswitha Baumert hat diese Eier nach diesen Mustern in der Wachsreserve- und Bossiertechnik gestaltet.
Hans Masula, der Vater von Museumschefin Roswitha Baumert, hat die zahlreichen Muster - es wird von 40 ausgegangen - in einem Musterbuch dokumentiert. Roswitha Baumert hat diese Eier nach diesen Mustern in der Wachsreserve- und Bossiertechnik gestaltet.
© Foto: Frank Hilbert
Diese Kollektion hat Roswitha Baumert für den Ostereiermarkt gestaltet. Dort können sie erworben werden. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der Sorbischen Webstube statt.
Diese Kollektion hat Roswitha Baumert für den Ostereiermarkt gestaltet. Dort können sie erworben werden. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der Sorbischen Webstube statt.
© Foto: Frank Hilbert
Museumschefin Roswitha Baumert hält eines ihrer für den Ostereiermarkt gestalteten Eier in die Kamera. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der Sorbischen Webstube statt.
Museumschefin Roswitha Baumert hält eines ihrer für den Ostereiermarkt gestalteten Eier in die Kamera. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der Sorbischen Webstube statt.
© Foto: Frank Hilbert
Museumschefin Roswitha Baumert hält eines ihrer für den Ostereiermarkt gestalteten Eier in die Kamera. Sie nennt es die Quadratur des Eies. Und wenn man genau hinschaut, kann man dies auch erkennen. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der
Museumschefin Roswitha Baumert hält eines ihrer für den Ostereiermarkt gestalteten Eier in die Kamera. Sie nennt es die Quadratur des Eies. Und wenn man genau hinschaut, kann man dies auch erkennen. Der Markt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr in der
© Foto: Frank Hilbert
Diese Ei in der Mitte ist das älteste Ei innerhalb der Sammlung des Museums, zu dem inzwischn mehr als 3000 Eier aus 56 Länern gehören.
Diese Ei in der Mitte ist das älteste Ei innerhalb der Sammlung des Museums, zu dem inzwischn mehr als 3000 Eier aus 56 Länern gehören.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus Tschechien.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus Tschechien.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus Tschechien.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus Tschechien.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
© Foto: Frank Hilbert
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
Hier ein Blick in die Vitrine mit Eiern aus der Slowakei.
© Foto: Frank Hilbert
Gern erklärt Museumschefin Roswitha Baumert den Gästen die einzelnenen Exponate. Bei diesen Touristen aus Rostock hat der Osterhause aus Pappe auf dem nachgestalteten Patentisch Erinnerungen geweckt. Wer kennt ihn nicht aus DDR-Zeite, diesen Hasen, bei dem
Gern erklärt Museumschefin Roswitha Baumert den Gästen die einzelnenen Exponate. Bei diesen Touristen aus Rostock hat der Osterhause aus Pappe auf dem nachgestalteten Patentisch Erinnerungen geweckt. Wer kennt ihn nicht aus DDR-Zeite, diesen Hasen, bei dem
© Foto: Frank Hilbert
So sah der Patentisch fürs Patenkind  aus, mit Ostersemmeln und immer drei roten Eiern.
So sah der Patentisch fürs Patenkind aus, mit Ostersemmeln und immer drei roten Eiern.
© Foto: Frank Hilbert
So sah der Patentisch fürs Patenkind  aus, mit Ostersemmeln und immer drei roten Eiern.
So sah der Patentisch fürs Patenkind aus, mit Ostersemmeln und immer drei roten Eiern.
© Foto: Frank Hilbert
Ein Blick in einen der Ausstellungsräume des Museums.
Ein Blick in einen der Ausstellungsräume des Museums.
© Foto: Frank Hilbert
Roswitha Baumert, Leiterin des Museums, weist auf die Bilder an der Wand hin. Dort sind alle sorbischen Osterbräuche dokumentiert.
Roswitha Baumert, Leiterin des Museums, weist auf die Bilder an der Wand hin. Dort sind alle sorbischen Osterbräuche dokumentiert.
© Foto: Frank Hilbert
Dem traditionellen Handwerk in Drebkau ist dieser Raum gewidmet - inklusive dem letzten Brot, das der Bäcker gebacken hatte.
Dem traditionellen Handwerk in Drebkau ist dieser Raum gewidmet - inklusive dem letzten Brot, das der Bäcker gebacken hatte.
© Foto: Frank Hilbert
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
© Foto: Frank Hilbert
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
© Foto: Frank Hilbert
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
Dieser Osterreiterzug wurde in Handarbeit von Gero Steglich aus Steina bei Pulsnitz gestaltet. Bis zu Ostern bekommt die Dekoration noch ein entsprechendes Hintergrundbild.
© Foto: Frank Hilbert
Ein Blick durch die Ausstellunngsräume zum Handwerk und der Glasindustrie.
Ein Blick durch die Ausstellunngsräume zum Handwerk und der Glasindustrie.
© Foto: Frank Hilbert
Der Drebkauer Glasindustrie wurde in diesem Raum des Museums ein kleines Denkmal gesetzt. 1908 wurde die 1. Hohlglashütte Anton Greiner & Co. KG gegründet. Heute existiert die Glasindustrie in der Stadt weiter mit der Ardagh Glas GmbH.
Der Drebkauer Glasindustrie wurde in diesem Raum des Museums ein kleines Denkmal gesetzt. 1908 wurde die 1. Hohlglashütte Anton Greiner & Co. KG gegründet. Heute existiert die Glasindustrie in der Stadt weiter mit der Ardagh Glas GmbH.
© Foto: Frank Hilbert
Der Drebkauer Glasindustrie wurde in diesem Raum des Museums ein kleines Denkmal gesetzt. 1908 wurde die 1. Hohlglashütte Anton Greiner & Co. KG gegründet. Heute existiert die Glasindustrie in der Stadt weiter mit der Ardagh Glas GmbH.
Der Drebkauer Glasindustrie wurde in diesem Raum des Museums ein kleines Denkmal gesetzt. 1908 wurde die 1. Hohlglashütte Anton Greiner & Co. KG gegründet. Heute existiert die Glasindustrie in der Stadt weiter mit der Ardagh Glas GmbH.
© Foto: Frank Hilbert
Spinnrad und Zubehör dürfen nicht fehlen beim Drebkauer Handwerk.
Spinnrad und Zubehör dürfen nicht fehlen beim Drebkauer Handwerk.
© Foto: Frank Hilbert
Der Begründer der Ostereier-Sammlung, Dr. Lotar Balke, hat auch dieses Haus mit abnehmbarem Dach gestaltet. Es ist dem Elternhaus seiner Frau nachempfunden worden.
Der Begründer der Ostereier-Sammlung, Dr. Lotar Balke, hat auch dieses Haus mit abnehmbarem Dach gestaltet. Es ist dem Elternhaus seiner Frau nachempfunden worden.
© Foto: Frank Hilbert
So hat Dr. Lotar Balke gelebt. In diesem Raum werden Utensilien aus seinem Haus gezeigt. Während des Ostereiermarktes am 22. März von 10 bis 17 Uhr im Museum wird die Funktionsweise von Spinrad und Webstuhl vorgeführt.
So hat Dr. Lotar Balke gelebt. In diesem Raum werden Utensilien aus seinem Haus gezeigt. Während des Ostereiermarktes am 22. März von 10 bis 17 Uhr im Museum wird die Funktionsweise von Spinrad und Webstuhl vorgeführt.
© Foto: Frank Hilbert
So hat Dr. Lotar Balke gelebt. In diesem Raum werden Utensilien aus seinem Haus gezeigt. Während des Ostereiermarktes am 22. März von 10 bis 17 Uhr im Museum wird die Funktionsweise von Spinrad und Webstuhl vorgeführt.
So hat Dr. Lotar Balke gelebt. In diesem Raum werden Utensilien aus seinem Haus gezeigt. Während des Ostereiermarktes am 22. März von 10 bis 17 Uhr im Museum wird die Funktionsweise von Spinrad und Webstuhl vorgeführt.
© Foto: Frank Hilbert
Drebkau / 10. April 2020, 17:15 Uhr

Mehr als 3000 kunstvoll gestaltete Ostereier aus 56 Ländern umfasst inzwischen die Sammlung der Sorbischen Webstube in Drebkau. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf die sorbischen Ostereier, die schon seit Jahrhunderten in der Lausitz bemalt werden – in Wachsbatiktechnik, Wachsbossiertechnik, Kratztechnik und Ätztechnik.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Sonderschau – vom 15. März bis 26. April. Der traditionelle Ostereiermarkt findet am 22. März von 10 bis 17 Uhr statt. Wer am traditionellen Ostereier-Malwettbewerb teilnehmen möchte, kann seine Exponate noch bis zum Ostermontag täglich zwischen 13 und 17 Uhr im Museum am Markt 10 abgeben.

Sorbische Webstube Drebkau

Sonderschau und Ostereiermarkt abgesagt

Auch der Sorbischen Webstube in Drebkau macht der Coronavirus einen dicken Strich durch Rechnung: Sonderschau, Ostereier-Markt und -Malwettbewerb finden vorläufig nicht statt. Die RUNDSCHAU war jedoch vorab im Museum – und zeigt auf Fotos und im Video, was es dort zu sehen gibt.

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