Neuer Aussichtspunkt Auf geht’s zum Geisendorfer Berg

Am Horizont der Berg Geisendorf. Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Am Horizont der Berg Geisendorf. Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
© Foto: Frank Hilbert
Sysyphos bei seiner Arbeit - im Hintergrund das Gut Geisendorf.
Sysyphos bei seiner Arbeit - im Hintergrund das Gut Geisendorf.
© Foto: Frank Hilbert
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Auch einige Info-Tafeln zur Rekultivierung in diesem Bereich gibt es. Im Hintergrund ist der Berg Geisendorf zu sehen.
Auch einige Info-Tafeln zur Rekultivierung in diesem Bereich gibt es. Im Hintergrund ist der Berg Geisendorf zu sehen.
© Foto: Frank Hilbert
Auf einer Info-Tafel am Beginn des Weges stehen einige Regeln für das Verhalten im rekultivierten Gelände. Im Hintergrund ist der Berg Geisendorf zu sehen.
Auf einer Info-Tafel am Beginn des Weges stehen einige Regeln für das Verhalten im rekultivierten Gelände. Im Hintergrund ist der Berg Geisendorf zu sehen.
© Foto: Frank Hilbert
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt. Diese Radler-Truppe aus Drebkau und Chemnitz hat den Rastplatz mit einem kleinen Umtrunk schon mal ein wenig eingeweiht.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt. Diese Radler-Truppe aus Drebkau und Chemnitz hat den Rastplatz mit einem kleinen Umtrunk schon mal ein wenig eingeweiht.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zur Anhöhe des Geisendorfer Bergs entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken gesäumten Weg für sich entdeckt. Auch die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
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Auch der Baum des Jahres 2019 hat seinen Platz auf dem nun freigegebenen Gelände.
Auch der Baum des Jahres 2019 hat seinen Platz auf dem nun freigegebenen Gelände.
© Foto: Frank Hilbert
Drebkau / 03. Juni 2020, 18:51 Uhr
Die Leag hat einen Bereich des Tagebaues Welzow-Süd beim Gut Geisendorf rekultiviert. In diesem Zusammenhang ist ein Wanderweg hinauf zum rund 150 Meter hohen Geisendorfer Berg entstanden, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Schon im Vorfeld hat so mancher Spaziergänger oder Radfahrer den mit Findlingen und einigen Kunstwerken, den Sisyphos-Figuren von Steffen Mertens, gesäumten Weg für sich entdeckt.
Die RUNDSCHAU hat vorab mit der Kamera einige Impressionen bei schönstem Postkarten-Wetter eingefangen. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Weitblick bis hin zu den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde belohnt.
Tagebau Welzow-Süd

Leag öffnet Weg zum Geisendorfer Berg für Besucher

Das Gut Geisendorf am Rand des Tagebaus Welzow-Süd war schon immer als Ausflugsziel beliebt. Seit dem 4. Juni ist es noch um eine Attraktion reicher. Die Leag hat einen Wanderweg zum Geisendorfer Berg für die Öffentlichkeit freigegeben.

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