Bilder Mit der Kamera im Tagebau-See

Zahlreiche Seen machen die Lausitz zu einem beliebten Ausflugsziel. Viele Gewässer sind durch Menschenhand entstanden. Ehemalige geflutete Braunkohle-Tagebaulöcher locken Badegäste und Wassersportler an. Doch nicht nur an der Oberfläche sind die Seen reizvoll, sondern auch in der Tiefe und im Winter. Was gibt es dort zu entdecken? Das weiß Michael Penk, der regelmäßig mit seiner Kamera abtaucht, sehr genau.

 UhrSpremberg
Beeindruckende Unterwasserwelt: Ein See im See hat Hobby-Taucher Michael Penk entdeckt. Dabei handele es sich um giftige Schwefelwasserstoffverbindungen aus Fäulnisbakterien.
Beeindruckende Unterwasserwelt: Ein See im See hat Hobby-Taucher Michael Penk entdeckt. Dabei handele es sich um giftige Schwefelwasserstoffverbindungen aus Fäulnisbakterien.
© Foto: Michael Penk
Nicht nur überirdisch gibt es Gleisanlagen, sondern auch in gefluteten Tagebau-Restlöchern. Diese alte Anlage ist wahrscheinlich nach einem Grundbruch heruntergebrochen Anlage.
Nicht nur überirdisch gibt es Gleisanlagen, sondern auch in gefluteten Tagebau-Restlöchern. Diese alte Anlage ist wahrscheinlich nach einem Grundbruch heruntergebrochen Anlage.
© Foto: Michael Penk
Wo einst Lastwagen rollten, sind heute Taucher unterwegs. Diese alte Tagebau-Zuwegung ist mit Rückständen von Mineralen gepickt.
Wo einst Lastwagen rollten, sind heute Taucher unterwegs. Diese alte Tagebau-Zuwegung ist mit Rückständen von Mineralen gepickt.
© Foto: Michael Penk
Wie ein Spaziergang unter Wasser: Taucher sind in einem alten Wald mit umgestürzten Bäumen unterwegs.
Wie ein Spaziergang unter Wasser: Taucher sind in einem alten Wald mit umgestürzten Bäumen unterwegs.
© Foto: Michael Penk
Getaucht wird bei jedem Wetter, auch wenn ein See gefroren ist. Dann geht es für Michael Penk und seine Mitstreiter durch ein großes Loch im Eis, das als Einstiegsöffnung dient, kopfüber nach unten in die Tiefe.
Getaucht wird bei jedem Wetter, auch wenn ein See gefroren ist. Dann geht es für Michael Penk und seine Mitstreiter durch ein großes Loch im Eis, das als Einstiegsöffnung dient, kopfüber nach unten in die Tiefe.
© Foto: Michael Penk
Was sich alles in den Tiefen eines gefluteten Tagebau-Restloches finden lässt. Hier ist es eine liegengelassene Wäscherolle in einer Waldschonung, die Hobby-Taucher Michael Penk fotografiert hat.
Was sich alles in den Tiefen eines gefluteten Tagebau-Restloches finden lässt. Hier ist es eine liegengelassene Wäscherolle in einer Waldschonung, die Hobby-Taucher Michael Penk fotografiert hat.
© Foto: Michael Penk
Mit der Fotokamera eingefangen hat Hobby-Taucher Michael Penk hier einen zauberhaften Weg durch ein Seerosenfeld, nachdem die Seerosen Frost bekommen haben, mit Wasserpflanzen.
Mit der Fotokamera eingefangen hat Hobby-Taucher Michael Penk hier einen zauberhaften Weg durch ein Seerosenfeld, nachdem die Seerosen Frost bekommen haben, mit Wasserpflanzen.
© Foto: Michael Penk
Dass Michael Penk in alten Tagebau-Restlöchern taucht, zeigt sich manchmal am Grund des Sees. Eine umgekippte Bergbau-Lore unterhalb einer Gleisanlage zeugt von der Vergangenheit.
Dass Michael Penk in alten Tagebau-Restlöchern taucht, zeigt sich manchmal am Grund des Sees. Eine umgekippte Bergbau-Lore unterhalb einer Gleisanlage zeugt von der Vergangenheit.
© Foto: Michael Penk
In den Tagebau-Restlöchern wachsen auch Pflanzen. Der Spross einer Seerose diente Hobby-Taucher Michael Penk als Fotomotiv.
In den Tagebau-Restlöchern wachsen auch Pflanzen. Der Spross einer Seerose diente Hobby-Taucher Michael Penk als Fotomotiv.
© Foto: Michael Penk
Nicht mehr standgehalten hat dieser Baum unter Wasser. Er ist in der gefluteten Bergbau-Grube umgestürzt.
Nicht mehr standgehalten hat dieser Baum unter Wasser. Er ist in der gefluteten Bergbau-Grube umgestürzt.
© Foto: Michael Penk
Nicht nur überirdisch gibt es Gleisanlagen, sondern auch in gefluteten Tagebau-Restlöchern. Diese alte Anlage ist wahrscheinlich nach einem Grundbruch heruntergebrochen Anlage.
Nicht nur überirdisch gibt es Gleisanlagen, sondern auch in gefluteten Tagebau-Restlöchern. Diese alte Anlage ist wahrscheinlich nach einem Grundbruch heruntergebrochen Anlage.
© Foto: Michael Penk