Forschung Das Leben auf der Polarstern

Das Forschungsschiff Polarstern ist das wichtigste Werkzeug der deutschen Polarforschung und das Flaggschiff des Alfred-Wegener-Institutes. An durchschnittlich 310 Tagen im Jahr ist Polarstern im Einsatz. Zwischen November und März kreuzt das Forschungsschiff üblicherweise in der Antarktis, in den Sommermonaten forschen Wissenschaftler in arktischen Gewässern. Dabei legt Polarstern in jedem Jahr gut 50 000 Seemeilen zurück – das entspricht gut zwei Erdumrundungen auf Höhe des Äquators. Der Forschungseisbrecher Polarstern kann sogar in der Packeiszone arbeiten, denn das Schiff ist ein Kraftpaket: Bis zu 1,5 Meter dickes Eis bricht das Schiff mit seinem doppelwandigen Stahlrumpf und 20 000 PS problemlos.
© Foto: Stefan Hendricks/Alfred-Wegener-Institut
Der Kapitän Thomas Wunderlich (vorn) und der nautische Offizier Felix Lauber brechen sich durch das Eis auf einer Fahrt durch das Südpolarmeer.
© Foto: Thomas Steuer/Alfred-Wegener-Institut
Blick in die Kombüse - die Küche des Schiffes.
© Foto: Mario Hoppmann/Alfred-Wegener-Institut
Die 2. Stewardess Christina Streit gibt das Essen aus.
© Foto: Thomas Steuer/Alfred-Wegener-Institut
Und wenn jemand Geburtstag hat, gibt es auch im hohen Norden eine ordentliche Torte.
© Foto: Mario Hoppmann/Alfred-Wegener-Institut
Die Wissenschaftler Thomas Remke und Sebastian Richter in Ihrer Kammer auf der Polarstern.
© Foto: Thomas Steuer/Alfred-Wegener-Institut
Der leitende Ingenieur Olaf Ziemann alias Ole überprüft die Brandschutzanlage des Schiffes.
© Foto: Thomas Steuer/Alfred-Wegener-Institut
Auf der Polarstern gibt es eine Krankenstation mit einem Arzt und einer Krankenschwester. Während der gerade laufenden Mosaic-Expedition ist Dr. Miersch der Arzt an Bord.
© Foto: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut
Bei Temperaturen um die minus 25 Grad geht es nur ordentlich angezogen ins Freie. Hier macht sich Trude Hohle bereit für ihre Eisbärenwache.
© Foto: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut
Und diese Wache ist auch notwendig. Die Bären sind ganz schön neugierig.
© Foto: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut
Regelmäßig wird rund um die Polarstern die Eisdicke gemessen.
© Foto: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut
Hier hat das Eis eine Mächtigkeit von 80 Zentimetern.
© Foto: Stefan Hendricks/Alfred-Wegener-Institut
Mit Unterstützung aus der Luft werden Komponenten für die Forschungsstation "Ocean City" abgeladen.
© Foto: Stefan Hendricks/Alfred-Wegener-Institut
Regelmäßig erhält die Polarstern Besuch von russischen Eisbrechern. Hier die Akademik Federov. Die Eisbrecher bringen Proviant-Nachschub, technische Geräte und werden zum Besatzungstausch genutzt.
© Foto: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut
Damit der Freizeitspaß nicht zu kurz kommt, hat sich auf der Polarstern auch eine Yoga-Gruppe gegründet.
© Foto: Pierre Priou/Alfred-Wegener-Institut
Atemberaubender Anblick: Nordlichter über der Polarstern.
© Foto: Stefan Hendricks/Alfred-Wegener-Institut
Burg / 17. November 2019, 18:31 Uhr

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