Bildergalerie Das sind die Cottbuser Einser-Abiturienten 2020

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Wiebke Matschke, Evangelisches Gymnasium Cottbus: "Ich werde in Leipzig Politikwissenschaften studieren, weil ich die Hintergründe der Welt ergründen möchte. Unser Abitur war durch Corona ganz anders. Wir hatten auch nur einen kleinen Abi-Ball. Das war schade."
Wiebke Matschke, Evangelisches Gymnasium Cottbus: "Ich werde in Leipzig Politikwissenschaften studieren, weil ich die Hintergründe der Welt ergründen möchte. Unser Abitur war durch Corona ganz anders. Wir hatten auch nur einen kleinen Abi-Ball. Das war schade." © Foto: Peggy Kompalla
Leonie Huber, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Eberswalde Landschaftsnutzung und Naturschutz studieren. Ich komme aus dem Spreewald und ich möchte später im Biosphärenreservat arbeiten. Wegen Corona hatten wir keine letzte gemeinsame Woche in der Schule. Das hat mir gefehlt und auch der Abi-Ball."
Leonie Huber, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Eberswalde Landschaftsnutzung und Naturschutz studieren. Ich komme aus dem Spreewald und ich möchte später im Biosphärenreservat arbeiten. Wegen Corona hatten wir keine letzte gemeinsame Woche in der Schule. Das hat mir gefehlt und auch der Abi-Ball." © Foto: Peggy Kompalla
Max Lindow, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Biochemie studieren. Das ist die Kombination meiner beiden Lieblingsfächer. Uns hat Corona eigentlich kaum betroffen. Die Prüfungen fanden statt, nur unter anderen Bedingungen. Alles kein Problem."
Max Lindow, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Biochemie studieren. Das ist die Kombination meiner beiden Lieblingsfächer. Uns hat Corona eigentlich kaum betroffen. Die Prüfungen fanden statt, nur unter anderen Bedingungen. Alles kein Problem." © Foto: Peggy Kompalla
Luisa Stein, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Jura studieren. Nach einem Praktikum bei einem Richter war ich mir ganz sicher dabei. Mir gefällt die Arbeitsweise. Wegen Corona ist der Vorlesungsbeginn um einen Monat verschoben und die Fristen sind versetzt, so dass ich erst Anfang September weiß, ob ich einen Studienplatz bekomme. Aber bis dahin mache ich noch ein Praktikum bei einem Richter für Zivilrecht am Cottbuser Landgericht."
Luisa Stein, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Jura studieren. Nach einem Praktikum bei einem Richter war ich mir ganz sicher dabei. Mir gefällt die Arbeitsweise. Wegen Corona ist der Vorlesungsbeginn um einen Monat verschoben und die Fristen sind versetzt, so dass ich erst Anfang September weiß, ob ich einen Studienplatz bekomme. Aber bis dahin mache ich noch ein Praktikum bei einem Richter für Zivilrecht am Cottbuser Landgericht." © Foto: Peggy Kompalla
Lara Kanzog, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich gehe nach Leipzig und werde dort Biochemie studieren. Das macht mir einfach Spaß. Bei Bioolympiaden haben ich Leute aus dem Fachgebiet kennengelernt. Das ist das Richtige für mich. Wegen Corona habe ich die einmonatige Summer School am Weizmann-Institut für Wissenschaften in Israel nicht wahrnehmen können. Es lief dann nur Online."
Lara Kanzog, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich gehe nach Leipzig und werde dort Biochemie studieren. Das macht mir einfach Spaß. Bei Bioolympiaden haben ich Leute aus dem Fachgebiet kennengelernt. Das ist das Richtige für mich. Wegen Corona habe ich die einmonatige Summer School am Weizmann-Institut für Wissenschaften in Israel nicht wahrnehmen können. Es lief dann nur Online." © Foto: Peggy Kompalla
Hannes Halpick, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Biochemie studieren. Zunächst hatte ich Chemie in Erwägung gezogen. Aber ich glaube,  in der Biochemie liegen mehr Berufschancen für mich. Deshalb habe ich mich dafür entschieden. Corona hat mich überhaupt nicht tangiert."
Hannes Halpick, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich werde in Leipzig Biochemie studieren. Zunächst hatte ich Chemie in Erwägung gezogen. Aber ich glaube, in der Biochemie liegen mehr Berufschancen für mich. Deshalb habe ich mich dafür entschieden. Corona hat mich überhaupt nicht tangiert." © Foto: Peggy Kompalla
Franz Miltz, Max-Steenbeck-Gymnasium, Jahrgang 2019: "Ich studiere derzeit Mathematik und Informatik an der Universität Edinburgh. Ursprünglich hatte ich mit Informatik begonnen, mich dann aber im Laufe des Studiums auch für Mathe entschieden. In der Mathematik ist immer klar, wenn etwas richtig oder falsch. Das finde ich gut. Selbst in der Physik gibt es diese Klarheit nicht immer."
Franz Miltz, Max-Steenbeck-Gymnasium, Jahrgang 2019: "Ich studiere derzeit Mathematik und Informatik an der Universität Edinburgh. Ursprünglich hatte ich mit Informatik begonnen, mich dann aber im Laufe des Studiums auch für Mathe entschieden. In der Mathematik ist immer klar, wenn etwas richtig oder falsch. Das finde ich gut. Selbst in der Physik gibt es diese Klarheit nicht immer." © Foto: Peggy Kompalla
Isabell Bernhard, Lausitzer Sportschule: "Ich habe mich für Transportation Design entschieden und werde das in Pfortzheim studieren. Der Grund dafür ist eigentlich einfach: Ich zeichne gern und mag Autos. Dabei geht es nicht allein um das Auto, sondern um die Mobilität der Zukunft im Allgemeinen. Das umfasst auch den Nah- und Fernverkehr. Das Feld ist ziemlich groß. Corona hat bei mir vor allem die privaten Reisepläne durcheinandergebracht."
Isabell Bernhard, Lausitzer Sportschule: "Ich habe mich für Transportation Design entschieden und werde das in Pfortzheim studieren. Der Grund dafür ist eigentlich einfach: Ich zeichne gern und mag Autos. Dabei geht es nicht allein um das Auto, sondern um die Mobilität der Zukunft im Allgemeinen. Das umfasst auch den Nah- und Fernverkehr. Das Feld ist ziemlich groß. Corona hat bei mir vor allem die privaten Reisepläne durcheinandergebracht." © Foto: Peggy Kompalla
Nicole Knick, Pückler-Gymnasium: "Ich gehe nach Dresden. Dort werde ich entweder Chemie oder Medizin studieren. Ich habe mich für beides beworben, aber noch nicht endgültig entschieden. Beides sind Naturwissenschaften und auch in der Medizin kann man später in die Richtung Mikrobiologie gehen. Die Fachgebiete sind also nicht soweit auseinander."
Nicole Knick, Pückler-Gymnasium: "Ich gehe nach Dresden. Dort werde ich entweder Chemie oder Medizin studieren. Ich habe mich für beides beworben, aber noch nicht endgültig entschieden. Beides sind Naturwissenschaften und auch in der Medizin kann man später in die Richtung Mikrobiologie gehen. Die Fachgebiete sind also nicht soweit auseinander." © Foto: Peggy Kompalla
Johanna Happich, Humboldt-Gymnasium: "Ich werde erst einmal ein Jahr Pause machen und nach Asien reisen. Zwischendurch werde ich sicherlich auch arbeiten. Ich hoffe, dass mir Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. Der Plan ist aber in Nepal zu starten. Im nächsten Wintersemester, also 2021, will ich dann Medizin in Dresden oder Hamburg studieren."
Johanna Happich, Humboldt-Gymnasium: "Ich werde erst einmal ein Jahr Pause machen und nach Asien reisen. Zwischendurch werde ich sicherlich auch arbeiten. Ich hoffe, dass mir Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. Der Plan ist aber in Nepal zu starten. Im nächsten Wintersemester, also 2021, will ich dann Medizin in Dresden oder Hamburg studieren." © Foto: Peggy Kompalla
Luise Vogel, Evangelisches Gymnasium: "Ich werde in Bonn Nachhaltiges Wirtschaften studieren. Es geht darum, die Wirtschaft neu zu denken. Deshalb ist es eiin Wirtschaftsstudium verbunden mit Themen der Nachhaltigkeit. Das beinhaltet auch Kunst und Philosophie. Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium. Ich habe dafür ein Stipendium von Weleda und der GLS-Bank, der ersten Ökobank, erhalten. Durch Corona musste ich meine Reisen absagen. Dafür hatten wir bei der Abi-Vorbereitung sehr viel Zeit."
Luise Vogel, Evangelisches Gymnasium: "Ich werde in Bonn Nachhaltiges Wirtschaften studieren. Es geht darum, die Wirtschaft neu zu denken. Deshalb ist es eiin Wirtschaftsstudium verbunden mit Themen der Nachhaltigkeit. Das beinhaltet auch Kunst und Philosophie. Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium. Ich habe dafür ein Stipendium von Weleda und der GLS-Bank, der ersten Ökobank, erhalten. Durch Corona musste ich meine Reisen absagen. Dafür hatten wir bei der Abi-Vorbereitung sehr viel Zeit." © Foto: Peggy Kompalla
Mercina Albrecht, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich gehe nach Leipzig, um Chemie zu studieren. Das Fachgebiet liegt mir einfach. Das habe ich vor allem bei den Olympiaden gemerkt, an denen ich teilgenommen habe. Dort wird schon viel Studienwissen abverlangt. Durch Corona konnte ich mein Auslandspraktikum, das ich gewonnen habe, noch nicht antreten. Es soll in Leeds an der Universität in der Forschung stattfinden. Aber ich hoffe, dass ich den Monat irgendwann nachholen kann."
Mercina Albrecht, Max-Steenbeck-Gymnasium: "Ich gehe nach Leipzig, um Chemie zu studieren. Das Fachgebiet liegt mir einfach. Das habe ich vor allem bei den Olympiaden gemerkt, an denen ich teilgenommen habe. Dort wird schon viel Studienwissen abverlangt. Durch Corona konnte ich mein Auslandspraktikum, das ich gewonnen habe, noch nicht antreten. Es soll in Leeds an der Universität in der Forschung stattfinden. Aber ich hoffe, dass ich den Monat irgendwann nachholen kann." © Foto: Peggy Kompalla
Die Corona-Generation: Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht fehlen.
Die Corona-Generation: Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht fehlen. © Foto: Peggy Kompalla
Die Corona-Generation: Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht fehlen.
Die Corona-Generation: Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht fehlen. © Foto: Peggy Kompalla
Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht entgehen.
Die Cottbuser Einser-Abiturienten haben sich in die Ehrenchronik der Stadt eingetragen. Auf dem besonderen Foto wollen Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU, r.) und Stadtparlamentschef Reinhard Drogla (SPD) nicht entgehen. © Foto: Peggy Kompalla