Bombenentschärfung Bombenentschärfung in Trattendorf

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Das Schild "Kampfmittelräumung" macht deutlich, dass sich in der Baugrube eine explosives Überbleibsel aus Kriegszeiten verbirgt.
Das Schild "Kampfmittelräumung" macht deutlich, dass sich in der Baugrube eine explosives Überbleibsel aus Kriegszeiten verbirgt. © Foto: Marcel Laggai
Sollte bei der Entschärfung etwas schiefgehen oder die Bombe kontrolliert gesprengt werden müssen, sollen die Heuballen die Wucht der Detonation auffangen und das Umfeld - speziell die Umliegenden Häuser - schützen.
Sollte bei der Entschärfung etwas schiefgehen oder die Bombe kontrolliert gesprengt werden müssen, sollen die Heuballen die Wucht der Detonation auffangen und das Umfeld - speziell die Umliegenden Häuser - schützen. © Foto: Marcel Laggai
Auf diesem Grundstück soll die Bombe entschärft werden. Erste Vorbereitungen dazu gab es schon.
Auf diesem Grundstück soll die Bombe entschärft werden. Erste Vorbereitungen dazu gab es schon. © Foto: Marcel Laggai
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) hat das ungeliebte Fundstück selbstverständlich umgehend dokumentiert.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) hat das ungeliebte Fundstück selbstverständlich umgehend dokumentiert. © Foto: KMBD
Im Sportobjekt des Spremberger Sportverein 1862 e. V. wurde die Notunterkunft eingerichtet. Im Innenbereich stehen etliche Feldbetten und auch im Außenbereich stehen Pavillons zur Verfügung.
Im Sportobjekt des Spremberger Sportverein 1862 e. V. wurde die Notunterkunft eingerichtet. Im Innenbereich stehen etliche Feldbetten und auch im Außenbereich stehen Pavillons zur Verfügung. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Die Entschärfung wirkt sich auch auf den Verkehr aus. Die Bushaltestelle Knappenweg in unmittelbarer Nähe wird von 10 bis 15 Uhr nicht bedient, ebenso, die Linien 872 und 800 sowie die Linie 160 aus Sachsen werden über die Hoyerswerdaer Straße und den Hermann-Löns-Weg umgeleitet.
Die Entschärfung wirkt sich auch auf den Verkehr aus. Die Bushaltestelle Knappenweg in unmittelbarer Nähe wird von 10 bis 15 Uhr nicht bedient, ebenso, die Linien 872 und 800 sowie die Linie 160 aus Sachsen werden über die Hoyerswerdaer Straße und den Hermann-Löns-Weg umgeleitet. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Alexander Adam, Sprecher der Stadt Spremberg, sagt dass dann knapp 70 Verwaltungsmitarbeiter den Sperrbezirk abgehen werden, um zu kontrollieren, dass der geräumt ist. Sie sind dazu in Vierer- oder Fünfergruppen unterwegs. "Für den 500-Meter-Umkreis planen wir dafür drei Stunden ein." Die Entschärfung ist entsprechend für 13 Uhr terminiert.
Alexander Adam, Sprecher der Stadt Spremberg, sagt dass dann knapp 70 Verwaltungsmitarbeiter den Sperrbezirk abgehen werden, um zu kontrollieren, dass der geräumt ist. Sie sind dazu in Vierer- oder Fünfergruppen unterwegs. "Für den 500-Meter-Umkreis planen wir dafür drei Stunden ein." Die Entschärfung ist entsprechend für 13 Uhr terminiert. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
In dem Ausweichquartier am Sportplatz des Spremberger SV 1892 hatte sich bisher zwei Person eingefunden.
In dem Ausweichquartier am Sportplatz des Spremberger SV 1892 hatte sich bisher zwei Person eingefunden. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Feuerwehr war auch am Lagezentrum vor Ort, um Notfalls schnelle Schritte einleiten zu können.
Feuerwehr war auch am Lagezentrum vor Ort, um Notfalls schnelle Schritte einleiten zu können. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Vor dem Lagezentrum haben die Rettungskräfte Stellung bezogen. Immer wieder fahren die Sanitäter los, um Anwohner aus dem Sperrkreis abzutransportieren.
Vor dem Lagezentrum haben die Rettungskräfte Stellung bezogen. Immer wieder fahren die Sanitäter los, um Anwohner aus dem Sperrkreis abzutransportieren. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Bombenentschärfung Spremberg
Bombenentschärfung Spremberg © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Mit so einer Metall-Sonde wird nach Bomben gesucht.
Mit so einer Metall-Sonde wird nach Bomben gesucht. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Die Bombe ist entschärft und die Sperrzone aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft und die Sperrzone aufgehoben. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach
Das Team des KMBD um Enrico Schnick hatte keine Probleme damit, den Zünder auszubauen. Die Bürgermeisterin Christine Herntier bedankt sich bei ihnen und der Stadtverwaltung für die geleistete Arbeit.
Das Team des KMBD um Enrico Schnick hatte keine Probleme damit, den Zünder auszubauen. Die Bürgermeisterin Christine Herntier bedankt sich bei ihnen und der Stadtverwaltung für die geleistete Arbeit. © Foto: Marcel Laggai, Daniel Roßbach