Bildergalerie Steenbeck-Schüler starten Wetterballon

Ein Wetterballon-Projekt soll den Schülern des auf Naturwissenschaften fokussierten Max-Steenbeck-Gymnasiums in Cottbus ermöglichen, selbst wie Wissenschaftler zu arbeiten und ihr Schulwissen aus den Bereichen Physik, Technik und Informatik praxisnah anzuwenden. Der Ballon stieg bis auf 36 Kilometer Höhe, platzte dann und die Messtechnik landete samt Kamera bei Bärwalde.

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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Messcontainer wird von den Schülern vorbereitet. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Messcontainer wird von den Schülern vorbereitet. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Im Inneren des Containers befindet sich die Meßtechnik. Außen wurde ein Eigentumshinweis für eventuelle Finder angebracht. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Im Inneren des Containers befindet sich die Meßtechnik. Außen wurde ein Eigentumshinweis für eventuelle Finder angebracht. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Im Inneren des Containers befindet sich die Meßtechnik. Außen wurde ein Eigentumshinweis für eventuelle Finder angebracht. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Im Inneren des Containers befindet sich die Meßtechnik. Außen wurde ein Eigentumshinweis für eventuelle Finder angebracht. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
© Foto: Michael Helbig
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. (im Bild: Physiklehrer Dr. Torsten Skorubski)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. (im Bild: Physiklehrer Dr. Torsten Skorubski)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon steigt mit seiner Nutzlast und dem roten Fallschirm in die Höhe)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. (im Bild: Physiklehrer Dr. Torsten Skorubski)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit:  Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet.  Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein "NAWI School" aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
Der Wetterballon aus Latex wird mit 1000 Litern Helium befüllt. (im Bild: Physiklehrer Dr. Torsten Skorubski)Wetterballon im Steenbeck-Gymnasium gestartetNach langen Vorbereitungen war es am Mittwoch soweit: Schülerinnen und Schüler des Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasiums haben vom Schulhof aus ihren ersten Wetterballon, gefüllt mit 1 000 Litern Helium, gestartet. Nachdem er in etwa zwei Stunden eine Höhe von 36 km erreicht hatte, also wesentlich höher aufgestiegen ist, als Flugzeuge fliegen, platzte der Ballon in der Nähe von Heinersbrück. Die Nutzlast von etwa 1 000 Gramm, u.a. Messgeräte für Druck, Temperatur, Ort und Geschwindigkeit und eine Videokamera sowie ein Geigerzähler, schwebte an einem Fallschirm wieder zur Erde zurück. Erwartet wurde der Fallschirm gegen 12 Uhr wieder auf dem Boden. Doch er landete nicht auf dem Schulhof, sondern in der Nähe Taubendorf. Die Landeposition konnte erst am Flugtag bestimmt werden und wurde von den Schülern per GPS vorherberechnet. Mehrere Schüler verfolgten mit ihren Lehrern in PKW nach dem Start den Ballon. Nach der Bergung der Nutzlast sollen nun die Messdaten ausgewertet und übersichtlich präsentiert werden. Das Geigerzähler-Experiment zur Messung von kosmischer Strahlung bei der derzeitig geringen Sonnenaktivität wurde durch den Verein „NAWI School“ aus Panketal bei Berlin unterstützt. Möglich wurde das Projekt, für das eine Starterlaubnis durch die Obere Luftfahrtbehörde Berlin/Brandenburg eingeholt worden war, durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
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