Bildergalerie Die schönsten Fotos der RUNDSCHAU-Leser

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Liebe zum Detail: Christine Grün ist viel mit ihrem Hund unterwegs und hält das Smartphone griffbereit. Sie macht viele Fotos in Senftenberg und im Park, aber auch von ihrer Blumenpracht auf der Terrasse. Hin und wieder sind "Perlen" darunter – so wie diese regennasse Mohnblüte. Viele Aufnahmen hat sie auch schon in sozialen Netzwerken gepostet. "Ich habe besonders Freude daran, die kleinen Dinge festzuhalten, die von anderen übersehen werden", schreibt sie.
Liebe zum Detail: Christine Grün ist viel mit ihrem Hund unterwegs und hält das Smartphone griffbereit. Sie macht viele Fotos in Senftenberg und im Park, aber auch von ihrer Blumenpracht auf der Terrasse. Hin und wieder sind „Perlen“ darunter – so wie diese regennasse Mohnblüte. Viele Aufnahmen hat sie auch schon in sozialen Netzwerken gepostet. „Ich habe besonders Freude daran, die kleinen Dinge festzuhalten, die von anderen übersehen werden“, schreibt sie.
© Foto: Christine Grün
Abendstimmung: Das Sommerlicht bringt das Staatstheater in Cottbus zum Leuchten. Die 69 Jahre alte Margit Hieronymus erfreut sich an diesem Anblick und möchte per Foto auch andere Leser der Rundschau daran teilhaben lassen.
Abendstimmung: Das Sommerlicht bringt das Staatstheater in Cottbus zum Leuchten. Die 69 Jahre alte Margit Hieronymus erfreut sich an diesem Anblick und möchte per Foto auch andere Leser der Rundschau daran teilhaben lassen.
© Foto: Margit Hieronymus,
Im Geräteschuppen meines Gartens hat sich jemand einen besonders trockenen und sicheren Platz gesucht. Mein "Schlüsselerlebnis", schrieb Renate Waschkowitz.
Im Geräteschuppen meines Gartens hat sich jemand einen besonders trockenen und sicheren Platz gesucht. Mein "Schlüsselerlebnis", schrieb Renate Waschkowitz.
© Foto: Renate Waschkowitz
Schwingende Röcke: Sorbische Trachten und Tänze zu den Klängen der Königswarthaer Blasmusikanten haben Zuschauer bei einem kurzen Stopp unter der 150 Jahre alten Friedenseiche in Seidewinkel erfreut. Nach dem Gottesdienst anlässlich des Sorbischen Heimattages 2021 in der Hoyerswerdaer Johanneskirche mit Pfarrer Jan Mahling – begleitet vom Chor Seidewinkel -– waren die vier Kremser mit ihren Gästen auf dem Weg zum Mittagessen in Bergen und legten einen schwungvollen Zwischenstopp ein.
Schwingende Röcke: Sorbische Trachten und Tänze zu den Klängen der Königswarthaer Blasmusikanten haben Zuschauer bei einem kurzen Stopp unter der 150 Jahre alten Friedenseiche in Seidewinkel erfreut. Nach dem Gottesdienst anlässlich des Sorbischen Heimattages 2021 in der Hoyerswerdaer Johanneskirche mit Pfarrer Jan Mahling – begleitet vom Chor Seidewinkel -– waren die vier Kremser mit ihren Gästen auf dem Weg zum Mittagessen in Bergen und legten einen schwungvollen Zwischenstopp ein.
© Foto: Edith Jaeger
Unterwegs gesehen: "Mein Hobby ist fotografieren, und als ich mit meinem Labrador Buddy Gassi war, da habe ich dieses Foto geschossen", schreibt die 16 Jahre alte Lilly Enterlein aus Luckau zu ihrem Bild. Sie fand den Kontrast toll, unten das satte Grün und oben die tollen Wolken.
Unterwegs gesehen: „Mein Hobby ist fotografieren, und als ich mit meinem Labrador Buddy Gassi war, da habe ich dieses Foto geschossen“, schreibt die 16 Jahre alte Lilly Enterlein aus Luckau zu ihrem Bild. Sie fand den Kontrast toll, unten das satte Grün und oben die tollen Wolken.
© Foto: Lilly Enterlein
Dieses Gebäude, dass sich die Natur zurückgenommen hat, hat Michael Stromowski in Riedebeck bei Luckau aufgenommen.
Dieses Gebäude, dass sich die Natur zurückgenommen hat, hat Michael Stromowski in Riedebeck bei Luckau aufgenommen.
© Foto: Michael Stromowski
"Anbei mein Lieblingsfoto. Ich habe es bei einem Bootsausflug in Rheinsberg geschossen.
Eine wundervolle Stadt mit Schloss und einer traumhaften Natur. Hier kann man ausspannen und sich super erholen."
"Anbei mein Lieblingsfoto. Ich habe es bei einem Bootsausflug in Rheinsberg geschossen. Eine wundervolle Stadt mit Schloss und einer traumhaften Natur. Hier kann man ausspannen und sich super erholen."
© Foto: Verena Voigt
"Wir haben diese Kamera am Feld angebracht, da ein junger Fuchs, der kaum ängstlich war, oft unser Dorf, Naundorf bei Forst (L.) besucht hat."
"Wir haben diese Kamera am Feld angebracht, da ein junger Fuchs, der kaum ängstlich war, oft unser Dorf, Naundorf bei Forst (L.) besucht hat."
© Foto: Katharina Owczarek
Na hoffentlich haben die beiden das Schild auch gelesen: "Betreten auf eigene Gefahr!" steht dort. Bernd Freyer aus Schenkendöbern hat uns diesen Schnappschuss vom Schwielochsee geschickt.
Na hoffentlich haben die beiden das Schild auch gelesen: „Betreten auf eigene Gefahr!“ steht dort. Bernd Freyer aus Schenkendöbern hat uns diesen Schnappschuss vom Schwielochsee geschickt.
© Foto: Bernd Freyer
Ein Hingucker: Am nördlichen Rand des Tagebaus Welzow-Süd befindet sich auf 171 Meter Höhe die Aussichtsplattform mit der einzigartig gestalteten Treppe – eine 117 Tonnen schwere Stahlkonstruktion. Jörg Richter aus Senftenberg ist von der Aussichtsplattform auf der Bergkuppe in der Endmoränenlandschaft der "Steinitzer Alpen" eine spektakuläre Aufnahme gelungen.
Ein Hingucker: Am nördlichen Rand des Tagebaus Welzow-Süd befindet sich auf 171 Meter Höhe die Aussichtsplattform mit der einzigartig gestalteten Treppe – eine 117 Tonnen schwere Stahlkonstruktion. Jörg Richter aus Senftenberg ist von der Aussichtsplattform auf der Bergkuppe in der Endmoränenlandschaft der „Steinitzer Alpen“ eine spektakuläre Aufnahme gelungen.
© Foto: Jörg Richter
Die Hirschfelder Bürger freuen sich über ihren Storchennachwuchs!
Die Hirschfelder Bürger freuen sich über ihren Storchennachwuchs!
© Foto: Wolfgang Kniese
In Queißert`s Garten wächst ein Erdbeertörtchenpilz.Villeicht weiß jemand den richtigen Namen. Fotografiert wurde er von Detlef Queißert in Krauschwitz.
In Queißert`s Garten wächst ein Erdbeertörtchenpilz.Villeicht weiß jemand den richtigen Namen. Fotografiert wurde er von Detlef Queißert in Krauschwitz.
© Foto: Detlef Queißert
Photovoltaik vs. Kohlekraftwerk – das schreibt Hans-Peter Kühn aus Senftenberg zu seinem Foto. Er hat es während einer Fahrradtour durchs ehemalige Kohlerevier in Plessa aufgenommen. "Ich finde, viel besser kann man Energiegewinnung von damals und von heute auf einem Foto nicht darstellen", schreibt Kühn zu seiner Aufnahme.
Photovoltaik vs. Kohlekraftwerk – das schreibt Hans-Peter Kühn aus Senftenberg zu seinem Foto. Er hat es während einer Fahrradtour durchs ehemalige Kohlerevier in Plessa aufgenommen. „Ich finde, viel besser kann man Energiegewinnung von damals und von heute auf einem Foto nicht darstellen“, schreibt Kühn zu seiner Aufnahme.
© Foto: Hans-Peter Kühn
Gleich drei Graugans-Familien hat Dieter Lehmann auf dem Kiebitzer See, auch bekannt als Kiebitzsee, bei Falkenberg/Elster entdeckt und im Foto festgehalten.
Gleich drei Graugans-Familien hat Dieter Lehmann auf dem Kiebitzer See, auch bekannt als Kiebitzsee, bei Falkenberg/Elster entdeckt und im Foto festgehalten.
© Foto: Dieter Lehmann
Diese tollen Mohnblumen als "wunderbares Symbol für eine schöne Sommerzeit" hat Rundschau-Leser Christoph Pohle in Koßwig, genau an der Ecke Vetschauer Straße und Koßwiger Dorfstraße, aufgenommen – sehr stimmungsvoll zum Sonnenuntergang.
Diese tollen Mohnblumen als „wunderbares Symbol für eine schöne Sommerzeit“ hat Rundschau-Leser Christoph Pohle in Koßwig, genau an der Ecke Vetschauer Straße und Koßwiger Dorfstraße, aufgenommen – sehr stimmungsvoll zum Sonnenuntergang.
© Foto: Christoph Pohle
Auch Landschaftsfotograf Gunar Dieskau aus Cottbus wollte gern einen Beitrag zu unserer Aktion Leserfoto leisten und hat uns ein Foto der Wasserpyramide im Branitzer Park geschickt, samt Kahn. Bei diesen Gondelfahrten kommen Parkbesucher auf den vom Fürsten Pückler angelegten Wasserwegen dem Tumulus, der Wasser- und Grabpyramide des Fürstenpaares, ganz nah.
Auch Landschaftsfotograf Gunar Dieskau aus Cottbus wollte gern einen Beitrag zu unserer Aktion Leserfoto leisten und hat uns ein Foto der Wasserpyramide im Branitzer Park geschickt, samt Kahn. Bei diesen Gondelfahrten kommen Parkbesucher auf den vom Fürsten Pückler angelegten Wasserwegen dem Tumulus, der Wasser- und Grabpyramide des Fürstenpaares, ganz nah.
© Foto: Gunar Dieskau
Die Sonnenblumen hat Franziska Heinze in der Nähe von Kasel-Golzig aufgenommen.
Die Sonnenblumen hat Franziska Heinze in der Nähe von Kasel-Golzig aufgenommen.
© Foto: Franziska Heinze
Diesen Singschwan an einem Wassertümpel beim einstigen Dorf Seese hat Rundschau-Leser Wolfgang Rödl aus dem Lübbenauer Ortsteil Groß Klessow fotografiert. Seese lag zwischen Lübbenau und Calau und wurde 1969 für den Braunkohletagebau aufgegeben. Knapp 400 Menschen wurden damals umgesiedelt. Zumindest namentlich lebte der Ort im Braunkohlentagebau Seese-West weiter.
Diesen Singschwan an einem Wassertümpel beim einstigen Dorf Seese hat Rundschau-Leser Wolfgang Rödl aus dem Lübbenauer Ortsteil Groß Klessow fotografiert. Seese lag zwischen Lübbenau und Calau und wurde 1969 für den Braunkohletagebau aufgegeben. Knapp 400 Menschen wurden damals umgesiedelt. Zumindest namentlich lebte der Ort im Braunkohlentagebau Seese-West weiter.
© Foto: Wolfgang Rödl
Dieses stimmungsvolle Foto hat in diesen Tagen Edeltraud Wäsch am Brandiser Badesee gemacht. Das kleine Gewässer entstand 1978 durch Kiesabbau für das Flugplatzgelände Holzdorf/Ost. 2003 wurde der See zum Badesee ausgebaut. Heute liegt er eingebettet in Wald und Feld und ist beliebtes Ausflugsziel für die Schönewalder, aber auch die Soldaten vom nahen Standort Holzdorf.
Dieses stimmungsvolle Foto hat in diesen Tagen Edeltraud Wäsch am Brandiser Badesee gemacht. Das kleine Gewässer entstand 1978 durch Kiesabbau für das Flugplatzgelände Holzdorf/Ost. 2003 wurde der See zum Badesee ausgebaut. Heute liegt er eingebettet in Wald und Feld und ist beliebtes Ausflugsziel für die Schönewalder, aber auch die Soldaten vom nahen Standort Holzdorf.
© Foto: Edeltraud Wäsch
Ihren Lieblingsweg außerhalb von Luckau hat Lilly Enterlein fotografiert. "Ich liebe diesen Weg, weil man dort zur Ruhe kommen kann", schreibt sie an die Redaktion.
Ihren Lieblingsweg außerhalb von Luckau hat Lilly Enterlein fotografiert. „Ich liebe diesen Weg, weil man dort zur Ruhe kommen kann“, schreibt sie an die Redaktion.
© Foto: Lilly Enterlein
Das Foto zeigt eine weibliche Kalebassenblüte in der Abendsonne in meinem Garten in Groß Särchen.
Das Foto zeigt eine weibliche Kalebassenblüte in der Abendsonne in meinem Garten in Groß Särchen.
© Foto: Doreen seifert
So schön ist es morgens auf dem Spreedamm bei Lübben: Beim Spaziergang ist Ronny Hansel zwischen Lehnigksberg und Lübben-Ost dieses Bild gelungen. Es gibt einen gut 20 Kilometer langen Rundweg von Lübben zum Hartmannsdorfer Wehr, einem der größten Wasserbauwerke im Spreewald. Außer zum Ausflugsziel Lehnigksberg und Wehr führt er durch Lübbens Schmuckstück, den Hain.
So schön ist es morgens auf dem Spreedamm bei Lübben: Beim Spaziergang ist Ronny Hansel zwischen Lehnigksberg und Lübben-Ost dieses Bild gelungen. Es gibt einen gut 20 Kilometer langen Rundweg von Lübben zum Hartmannsdorfer Wehr, einem der größten Wasserbauwerke im Spreewald. Außer zum Ausflugsziel Lehnigksberg und Wehr führt er durch Lübbens Schmuckstück, den Hain.
© Foto: Ronny Hansel
Stadtansicht von Cottbus mit Blick bis zum Kraftwerk Jänschwalde – dieses Foto hat Dietmar Wasmus vom Spremberger Turm aus gemacht, als er kürzlich dort die Ausstellung "Antje Aquarelle im Spremberger Turm Cottbus" der Lübbenauer Künstlerin Antje Koßmagk besuchte. Und sowohl die Kunstwerke als auch der Blick auf die Stadt seien sehr lohnenswert. Organisiert wurde die Ausstellung vom ehrenamtlich arbeitenden Turmverein, der auch den Turmaufstieg mit Rundumblick ermöglicht.
Stadtansicht von Cottbus mit Blick bis zum Kraftwerk Jänschwalde – dieses Foto hat Dietmar Wasmus vom Spremberger Turm aus gemacht, als er kürzlich dort die Ausstellung „Antje Aquarelle im Spremberger Turm Cottbus“ der Lübbenauer Künstlerin Antje Koßmagk besuchte. Und sowohl die Kunstwerke als auch der Blick auf die Stadt seien sehr lohnenswert. Organisiert wurde die Ausstellung vom ehrenamtlich arbeitenden Turmverein, der auch den Turmaufstieg mit Rundumblick ermöglicht.
© Foto: Dietmar Wasmus
Respektvoll hat Kerstin Konzack aus der Gemeinde Kolkwitz-Eichow westlich von Cottbus dieses Bild genannt, das sie in diesen Tagen auf ihrem Acker in Eichow aufgenommen hat. Was genau der Hund da aber aufmerksam und voller Respekt in den Blick genommen hat, wird allerdings sein Geheimnis bleiben.
Respektvoll hat Kerstin Konzack aus der Gemeinde Kolkwitz-Eichow westlich von Cottbus dieses Bild genannt, das sie in diesen Tagen auf ihrem Acker in Eichow aufgenommen hat. Was genau der Hund da aber aufmerksam und voller Respekt in den Blick genommen hat, wird allerdings sein Geheimnis bleiben.
© Foto: Kerstin Konzack
Zwei junge Eichhörnchen beim Frühstück hat Alban Drößler seinen Schnappschuss am Fenster seines Wintergartens genannt. Er und seine Familie wohnen in Schacksdorf, einem ländlich geprägten Ortsteil der Gemeinde Lichterfeld- Schacks dorf unweit von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis, wo sich die Eichhörnchen offensichtlich wohlfühlen. Die Familie kann die possierlichen Tiere schon seit Jahren beobachten, da sie ihren Kobel nicht weit vom Haus der Drößlers gebaut haben. In diesem Jahr gab es vier Jungtiere, von denen hier zwei zu sehen sind.
Zwei junge Eichhörnchen beim Frühstück hat Alban Drößler seinen Schnappschuss am Fenster seines Wintergartens genannt. Er und seine Familie wohnen in Schacksdorf, einem ländlich geprägten Ortsteil der Gemeinde Lichterfeld- Schacks dorf unweit von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis, wo sich die Eichhörnchen offensichtlich wohlfühlen. Die Familie kann die possierlichen Tiere schon seit Jahren beobachten, da sie ihren Kobel nicht weit vom Haus der Drößlers gebaut haben. In diesem Jahr gab es vier Jungtiere, von denen hier zwei zu sehen sind.
© Foto: Alban Drößler
Von der Reppister Höhe nördlich von Senftenberg bietet sich Wanderern und Radfahrern in diesen Tagen dieses Bild. Aufgenommen hat es vor einigen Tagen Hans-Peter Kühn aus Senftenberg, der den dort entstandenen neuen Rastplatz "einfach nur schön" findet. Auf dem Aussichtspunkt Reppister Höhe befindet sich unter anderem der Gedenkort für die durch den Braunkohletagebau Meuro zwischen 1958 und 1999 abgebaggerten oder auch anders betroffenen Orte. Dazu gehörte auch Reppist, das für den jetzt so grünen und hübschen Hügel namensgebend war.
Von der Reppister Höhe nördlich von Senftenberg bietet sich Wanderern und Radfahrern in diesen Tagen dieses Bild. Aufgenommen hat es vor einigen Tagen Hans-Peter Kühn aus Senftenberg, der den dort entstandenen neuen Rastplatz „einfach nur schön“ findet. Auf dem Aussichtspunkt Reppister Höhe befindet sich unter anderem der Gedenkort für die durch den Braunkohletagebau Meuro zwischen 1958 und 1999 abgebaggerten oder auch anders betroffenen Orte. Dazu gehörte auch Reppist, das für den jetzt so grünen und hübschen Hügel namensgebend war.
© Foto: Hans-Peter Kühn
Die schönen "Fotowolken", die hier einen tollen Kontrast zum gelben Rapsfeld vor der Kulisse der Dörrwalder Mühle geben, haben Rundschau- Leserin Ingrid Paulick aus Großräschen zu diesem Foto inspiriert. Die Turmholländermühle im Großräschener Ortsteil ist klein im Hintergrund zwischen den Bäumen zu sehen, während der in diesem Jahr dank vielen Regens sehr gelbe und kräftige Raps das Bild farblich dominiert.
Die schönen „Fotowolken“, die hier einen tollen Kontrast zum gelben Rapsfeld vor der Kulisse der Dörrwalder Mühle geben, haben Rundschau- Leserin Ingrid Paulick aus Großräschen zu diesem Foto inspiriert. Die Turmholländermühle im Großräschener Ortsteil ist klein im Hintergrund zwischen den Bäumen zu sehen, während der in diesem Jahr dank vielen Regens sehr gelbe und kräftige Raps das Bild farblich dominiert.
© Foto: Ingrid Paulick
Sommer von der schönsten Seite hat Michaela Dallmaier ihr in diesen Juli-Tagen gemachtes Foto von einem mit Mohn- und Kornblumen gesprenkelten Getreidefeld zwischen ihrem Wohnort Kolkwitz und dem benachbarten Limberg im Spree-Neiße-Kreis genannt.
Sommer von der schönsten Seite hat Michaela Dallmaier ihr in diesen Juli-Tagen gemachtes Foto von einem mit Mohn- und Kornblumen gesprenkelten Getreidefeld zwischen ihrem Wohnort Kolkwitz und dem benachbarten Limberg im Spree-Neiße-Kreis genannt.
© Foto: Ingrid Paulick
Für das Foto habe ich folgende Bildunterschrift: Ein Gerstenfeld am Stadtrand von Bad Liebenwerda. Entdeckt bei einem Abendspaziergang. Die blauen Kornblumen geben einen schönen Kontrast inmitten der gelben Gerste.
Für das Foto habe ich folgende Bildunterschrift: Ein Gerstenfeld am Stadtrand von Bad Liebenwerda. Entdeckt bei einem Abendspaziergang. Die blauen Kornblumen geben einen schönen Kontrast inmitten der gelben Gerste.
© Foto: Sabine Hübner
Unsere Leserin Emma Saavedra hat diese zweifarbige Rose begeistert.
Unsere Leserin Emma Saavedra hat diese zweifarbige Rose begeistert.
© Foto: Emma Saavedra
Die schottischen Hochlandrinder bei Wanninchen scheinen sich wohlzufühlen. Es gibt ausreichend Futter, und die Bäume bieten Schutz vor zu viel Sonne. Ab dem Jahr 2000 hatte die Heinz-Sielmann-Stiftung fast 3200 Hektar Land in und um Wanninchen herum mit dem Ziel erworben, die Entwicklung der Natur zu fördern. Diese Rasse gilt als die älteste registrierte Viehrasse. Sie ist gutmütig, robust und langlebig.
Die schottischen Hochlandrinder bei Wanninchen scheinen sich wohlzufühlen. Es gibt ausreichend Futter, und die Bäume bieten Schutz vor zu viel Sonne. Ab dem Jahr 2000 hatte die Heinz-Sielmann-Stiftung fast 3200 Hektar Land in und um Wanninchen herum mit dem Ziel erworben, die Entwicklung der Natur zu fördern. Diese Rasse gilt als die älteste registrierte Viehrasse. Sie ist gutmütig, robust und langlebig.
© Foto: Volker Hahn
Schöne Aussichten Dieses Motiv hat Silke Kube bei ihrer Radtour rund um den Schwielochsee entdeckt. Idylle pur, das musste sie im Foto festhalten Es zeigt das Doberburger Mühlenfließ zwischen Speichrow und Jessern.
Schöne Aussichten Dieses Motiv hat Silke Kube bei ihrer Radtour rund um den Schwielochsee entdeckt. Idylle pur, das musste sie im Foto festhalten Es zeigt das Doberburger Mühlenfließ zwischen Speichrow und Jessern.
© Foto: Silke Kube
Seit 2020 nistet der Wiedehopf in dem alten, hohlen Apfelbaum der Familie Wehlan in Kolkwitz. Sie schreibt zu ihrem Foto: "Wir haben ihn zufällig entdeckt. Aus dem Küchenfenster konnten wir ihn beim Anflug zur Fütterung beobachten. Für nähere Betrachtungen haben wir eine Wildkamera vor der Baumhöhle installiert. Dabei ist dieses Foto gelungen. Um ihn bei der Brut nicht zu stören, mussten wir sogar einen Regner der Bewässerungsanlage umdirigieren. Die Brut ergab ein Junges, welches am 19. Juni die Nisthöhle verlassen hat."
Seit 2020 nistet der Wiedehopf in dem alten, hohlen Apfelbaum der Familie Wehlan in Kolkwitz. Sie schreibt zu ihrem Foto: „Wir haben ihn zufällig entdeckt. Aus dem Küchenfenster konnten wir ihn beim Anflug zur Fütterung beobachten. Für nähere Betrachtungen haben wir eine Wildkamera vor der Baumhöhle installiert. Dabei ist dieses Foto gelungen. Um ihn bei der Brut nicht zu stören, mussten wir sogar einen Regner der Bewässerungsanlage umdirigieren. Die Brut ergab ein Junges, welches am 19. Juni die Nisthöhle verlassen hat.“
© Foto: Frank Wehlan
Oma muss sich ausruhen: Am Ortseingang in Wußwerk bei Alt Zauche halten öfter mal Fahrradfahrer an und knipsen die "Oma" vor der Tür. Brigitte Fuchs schreibt zu ihrem Foto: "Manchmal grüßen die vorbeifahrenden Fahrer auch, und wenn sie mich im Garten bemerken, dann antworte ich auch schon mal, dass die Oma schwerhörig sei und deshalb auch nicht antworten könne." Die Puppe sitzt das ganze Jahr über dort vor dem Haus, immer wieder mal bekommt sie etwas Neues angezogen.
Oma muss sich ausruhen: Am Ortseingang in Wußwerk bei Alt Zauche halten öfter mal Fahrradfahrer an und knipsen die „Oma“ vor der Tür. Brigitte Fuchs schreibt zu ihrem Foto: „Manchmal grüßen die vorbeifahrenden Fahrer auch, und wenn sie mich im Garten bemerken, dann antworte ich auch schon mal, dass die Oma schwerhörig sei und deshalb auch nicht antworten könne.“ Die Puppe sitzt das ganze Jahr über dort vor dem Haus, immer wieder mal bekommt sie etwas Neues angezogen.
© Foto: Brigitte Fuchs
Schöne Fotomotive findet Andrea Melcher aus Burg am Gräbendorfer See und am Mochowsee. Die selbstständige Seniorenbetreuerin schreibt zu ihrem Foto: "Die Wunder alle um mich her machens Traurigsein mir schwer. Geh drum fröhlich durch den Tag, hab Zeit für alles, was ich mag. Schreiben, lesen, Fotos machen, wandern, tanzen, ganz viel lachen. Sei nicht neidisch, machs mir nach. Machs piano, machs gemach!
Schöne Fotomotive findet Andrea Melcher aus Burg am Gräbendorfer See und am Mochowsee. Die selbstständige Seniorenbetreuerin schreibt zu ihrem Foto: „Die Wunder alle um mich her machens Traurigsein mir schwer. Geh drum fröhlich durch den Tag, hab Zeit für alles, was ich mag. Schreiben, lesen, Fotos machen, wandern, tanzen, ganz viel lachen. Sei nicht neidisch, machs mir nach. Machs piano, machs gemach!
© Foto: Andrea Melcher
Sonnenbad Vier junge Turmfalken genießen die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Pfarrer Carsten Rostalsky von der evangelischen Kirchengemeinde Dahme hat sie von seinem Blick aus dem Pfarrhaus in Richtung Turm von St. Marien entdeckt. Dort ziehen Turmfalken seit einigen Jahren ihren Nachwuchs groß, berichtet der 60-jährige Hobbyfotograf.
Sonnenbad Vier junge Turmfalken genießen die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Pfarrer Carsten Rostalsky von der evangelischen Kirchengemeinde Dahme hat sie von seinem Blick aus dem Pfarrhaus in Richtung Turm von St. Marien entdeckt. Dort ziehen Turmfalken seit einigen Jahren ihren Nachwuchs groß, berichtet der 60-jährige Hobbyfotograf.
© Foto: Carsten Rostalsk