Bildergalerie Lausitzer Seevagabunden wieder in Deutschland

Ingrid und Klaus-Peter Jaschke aus der Lausitz sind wieder in Deutschland. Die beiden selbst ernannten Seevagabunden waren seit September 2015 mit ihrer Segelyacht auf Weltreise. Diese sollte erst 2022 enden, doch Corona machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Lange 40 Tage hat ihre Atlantik-Überquerung bis nach Frankreich gedauert.

 UhrCottbus/Rostock
Ingrid und Klaus-Peter Jaschke sind von ihrer Weltreise zurück in Deutschland und liegen mit ihrem Schiff Hembadoo im Hafen von Rostock vor Anker.
Ingrid und Klaus-Peter Jaschke sind von ihrer Weltreise zurück in Deutschland und liegen mit ihrem Schiff Hembadoo im Hafen von Rostock vor Anker.
© Foto: Jaschke
In Horta auf den Azoren war der Hafen total überfüllt, sodass es nach dem Tanken gleich weiterging.
In Horta auf den Azoren war der Hafen total überfüllt, sodass es nach dem Tanken gleich weiterging.
© Foto: Jaschke
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik in Frankreich angekommen.
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik in Frankreich angekommen.
© Foto: Jaschke
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik werden die Jaschkes von Freunden in Frankreich begrüßt.
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik werden die Jaschkes von Freunden in Frankreich begrüßt.
© Foto: Jaschke
Vor der Abfahrt in Saint Martin  am 11. Mai wird die Hembadoo voll getankt. Dann startete die Überquerung des Atlantik.
Vor der Abfahrt in Saint Martin am 11. Mai wird die Hembadoo voll getankt. Dann startete die Überquerung des Atlantik.
© Foto: Jaschke
Dieser Besuch an Bord nutzt die kostenlose Mitfahrgelegenheit.
Dieser Besuch an Bord nutzt die kostenlose Mitfahrgelegenheit.
© Foto: Jaschke
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik in Frankreich angekommen.
Glücklich nach 40 Tagen auf dem Atlantik in Frankreich angekommen.
© Foto: Jaschke
Es geht in eine Schlechtwetterfront.
Es geht in eine Schlechtwetterfront.
© Foto: Jaschke
"Kein Wind in Sicht und das Wasser glatt wie ein Dorfteich", sagt Ingrid Jaschke. Da halfen nur die Motoren, um voranzukommen.
"Kein Wind in Sicht und das Wasser glatt wie ein Dorfteich", sagt Ingrid Jaschke. Da halfen nur die Motoren, um voranzukommen.
© Foto: Jaschke
Defekt auf dem Atlantik: Beim Reparieren der Führungsleine vom Besansegel.
Defekt auf dem Atlantik: Beim Reparieren der Führungsleine vom Besansegel.
© Foto: Jaschke
In Horta auf den Azoren war der Hafen total überfüllt, sodass es gleich weiterging.
In Horta auf den Azoren war der Hafen total überfüllt, sodass es gleich weiterging.
© Foto: Jaschke
Beim Tankstop in Horta auf den Azoren.
Beim Tankstop in Horta auf den Azoren.
© Foto: Jaschke