Bildergalerie Die ehemalige Fernverkehrsstraße 115

 UhrCottbus
Der alte, seit rund 45 Jahren außer Betrieb genommene Abschnitt der Fernverkehrsstraße 115 ist bis heute erhalten. Dessen Länge beträgt rund 2,3 Kilometer.
Der alte, seit rund 45 Jahren außer Betrieb genommene Abschnitt der Fernverkehrsstraße 115 ist bis heute erhalten. Dessen Länge beträgt rund 2,3 Kilometer. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Hier endet der ursprüngliche Trassenverlauf der F 115 an der heutigen B 168 nahe des ehemaligen Gasthauses Grüner Wald. Die Blickrichtung ist Cottbus
Hier endet der ursprüngliche Trassenverlauf der F 115 an der heutigen B 168 nahe des ehemaligen Gasthauses Grüner Wald. Die Blickrichtung ist Cottbus © Foto: Torsten Richter-Zippack
An dieser Stelle überquert die Kohlebahn die alte F 115. Die heutigen Hauptverkehrsachsen nach Cottbus, Forst, Guben und Görlitz werden indes unter der Kohlebahnbrücke gebündelt.
An dieser Stelle überquert die Kohlebahn die alte F 115. Die heutigen Hauptverkehrsachsen nach Cottbus, Forst, Guben und Görlitz werden indes unter der Kohlebahnbrücke gebündelt. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Dieser in die Jahre gekommene Kilometerstein befindet sich direkt an der Autobahnabfahrt Roggosen. Er gibt die ursprüngliche Entfernung nach Cottbus an, dass heißt über die alte Trasse der F 115.
Dieser in die Jahre gekommene Kilometerstein befindet sich direkt an der Autobahnabfahrt Roggosen. Er gibt die ursprüngliche Entfernung nach Cottbus an, dass heißt über die alte Trasse der F 115. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Die ehemalige Fernstraße dient heute in erster Linie dem Waldbrandschutz und der Holzabfuhr.
Die ehemalige Fernstraße dient heute in erster Linie dem Waldbrandschutz und der Holzabfuhr. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Dieser Kreuzstein soll von Munitionssuchern unweit der alten F 115 aufgestellt worden sein.
Dieser Kreuzstein soll von Munitionssuchern unweit der alten F 115 aufgestellt worden sein. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Im Laufe der Jahrzehnte sind auf der ehemaligen Fernstraße größere Schlaglöcher entstanden. Bei feuchtem Wetter werden diese vom Wild zur Wasseraufnahme genutzt.
Im Laufe der Jahrzehnte sind auf der ehemaligen Fernstraße größere Schlaglöcher entstanden. Bei feuchtem Wetter werden diese vom Wild zur Wasseraufnahme genutzt. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Von der Gastwirtschaft von Anna Fröhlich stehen heute nur noch Ruinen. Im Hintergrund ist die Fernstraße, die ehemalige B 115 und heutige Landesstraße 48, zu sehen.
Von der Gastwirtschaft von Anna Fröhlich stehen heute nur noch Ruinen. Im Hintergrund ist die Fernstraße, die ehemalige B 115 und heutige Landesstraße 48, zu sehen. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Abzweig der alten von der neuen F 115 an der Einfahrt zum Legehennenbetrieb.
Abzweig der alten von der neuen F 115 an der Einfahrt zum Legehennenbetrieb. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Das Bild zeigt das südliche Ende der ehemaligen F 115 in Richtung Autobahn/Görlitz.
Das Bild zeigt das südliche Ende der ehemaligen F 115 in Richtung Autobahn/Görlitz. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Wegen dieser Kohlebahnbrücke ist die Fernverkehrsstraße 115 in den 1970er-Jahren auf die neue Trasse verlegt worden. Anderenfalls hätten zwei neue Brücken errichtet werden müssen. Heute führt dort die B 97 hindurch.
Wegen dieser Kohlebahnbrücke ist die Fernverkehrsstraße 115 in den 1970er-Jahren auf die neue Trasse verlegt worden. Anderenfalls hätten zwei neue Brücken errichtet werden müssen. Heute führt dort die B 97 hindurch. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Blick auf den ehemaligen Gasthof Grüner Wald. Nur wenige hundert Meter weiter östlich zweigte die alte F 115 in Richtung Görlitz von der F 122 nach Forst ab.
Blick auf den ehemaligen Gasthof Grüner Wald. Nur wenige hundert Meter weiter östlich zweigte die alte F 115 in Richtung Görlitz von der F 122 nach Forst ab. © Foto: Torsten Richter-Zippack
Hier zweigte die alte F 115 in südöstlicher Richtung nach Görlitz ab. An dieser Stelle befand sich zu jener Zeit die sogenannte Spitze, eine Spitzkehre in der Relation Görlitz-Forst.
Hier zweigte die alte F 115 in südöstlicher Richtung nach Görlitz ab. An dieser Stelle befand sich zu jener Zeit die sogenannte Spitze, eine Spitzkehre in der Relation Görlitz-Forst. © Foto: Torsten Richter-Zippack