Bildergalerie Bittencourt, Czyborra & Co. – die Talente von Energie Cottbus

Nicht nur Leonardo Bittencourt, Maximilian Philipp oder Lennart Czyborra – die Nachwuchsarbeit von Energie Cottbus und der Lausitzer Sportschule hat über viele Jahre immer wieder Talente hervorgebracht. Die Rundschau gibt einen Überblick, welche einstigen Cottbuser derzeit in den obersten drei Ligen spielen.

 UhrCottbus
Leonardo Bittencourt (26/Werder Bremen) hat von 1999 bis 2011 alle Teams bei Energie Cottbus durchlaufen. Für 2,7 Millionen Euro wechselte er zu Borussia Dortmund. Danach landete er über Hannover 96, 1. FC Köln und 1899 Hoffenheim in Bremen.
Leonardo Bittencourt (26/Werder Bremen) hat von 1999 bis 2011 alle Teams bei Energie Cottbus durchlaufen. Für 2,7 Millionen Euro wechselte er zu Borussia Dortmund. Danach landete er über Hannover 96, 1. FC Köln und 1899 Hoffenheim in Bremen.
© Foto: Eibner Pressefoto / Benjamin SOE
Maximilian Philipp (26/VfL Wolfsburg/ausgeliehen von Dinamo Moskau) war von 2011 bis 2013 beim FCE. Am Transfer von Freiburg nach Dortmund wurde Energie mit etwa zwei Millionen Euro beteiligt. Für den Wechsel nach Moskau gab es 154000 Euro.
Maximilian Philipp (26/VfL Wolfsburg/ausgeliehen von Dinamo Moskau) war von 2011 bis 2013 beim FCE. Am Transfer von Freiburg nach Dortmund wurde Energie mit etwa zwei Millionen Euro beteiligt. Für den Wechsel nach Moskau gab es 154000 Euro.
© Foto: Christian Schroedter via www.imago-images.de
Moritz Broschinski (20/r.) war von 2012 bis 2020 beim FCE. Aus Finsterwalde gelangte er über Senftenberg nach Cottbus. Im Sommer wechselte er zu Borussia Dortmund II und hatte schon einen Test-Einsatz bei den Profis. Nun kuriert er einen Fußbruch aus.
Moritz Broschinski (20/r.) war von 2012 bis 2020 beim FCE. Aus Finsterwalde gelangte er über Senftenberg nach Cottbus. Im Sommer wechselte er zu Borussia Dortmund II und hatte schon einen Test-Einsatz bei den Profis. Nun kuriert er einen Fußbruch aus.
© Foto: Thomas Bielefeld via www.imago-images.de
Maximilian Beier (18/1899 Hoffenheim) wurde von 2015 bis 2018 im Nachwuchs des FC Energie ausgebildet. Für Hoffenheim hat Beier die ersten Bundesliga-Spiele und eine Partie in der Europa League absolviert. Für die U17-Nationalelf hat er achtmal gespielt.
Maximilian Beier (18/1899 Hoffenheim) wurde von 2015 bis 2018 im Nachwuchs des FC Energie ausgebildet. Für Hoffenheim hat Beier die ersten Bundesliga-Spiele und eine Partie in der Europa League absolviert. Für die U17-Nationalelf hat er achtmal gespielt.
© Foto: Weiss /Eibner-Pressefoto
Kevin Schade (19/SC Freiburg/l.) kam 2016 aus Babelsberg zum FC Energie. Nach zwei Jahren im Cottbuser Nachwuchs wechselte er zum SC Freiburg. Dort unterschrieb er seinen ersten Profivertrag. Zudem ist er Stammspieler in der deutschen U19-Nationalelf.
Kevin Schade (19/SC Freiburg/l.) kam 2016 aus Babelsberg zum FC Energie. Nach zwei Jahren im Cottbuser Nachwuchs wechselte er zum SC Freiburg. Dort unterschrieb er seinen ersten Profivertrag. Zudem ist er Stammspieler in der deutschen U19-Nationalelf.
© Foto: Hahne /Eibner-Pressefoto
Jannis Lang (18/VfL Wolfsburg) war von 2015 bis 2017 beim FCE. Danach wechselte er in das Nachwuchsleistungszentrum des VfL Wolfsburg. Der U19-Nationalspieler soll dort an den Bundesliga-Kader herangeführt werden.
Jannis Lang (18/VfL Wolfsburg) war von 2015 bis 2017 beim FCE. Danach wechselte er in das Nachwuchsleistungszentrum des VfL Wolfsburg. Der U19-Nationalspieler soll dort an den Bundesliga-Kader herangeführt werden.
© Foto: Weiss /Eibner-Pressefoto
Julian Krahl (20/1. FC Köln) wurde in Forst geboren. Der Torhüter fing beim SV Leuthen/Oßnig an, ehe er 2009 zum FC Energie ging. 2014 wechselte Krahl zu RB Leipzig und ist seit 2019 beim 1. FC Köln. Er war  in der Bundesliga mehrmals im FC-Kader.
Julian Krahl (20/1. FC Köln) wurde in Forst geboren. Der Torhüter fing beim SV Leuthen/Oßnig an, ehe er 2009 zum FC Energie ging. 2014 wechselte Krahl zu RB Leipzig und ist seit 2019 beim 1. FC Köln. Er war in der Bundesliga mehrmals im FC-Kader.
© Foto: Kohring /Eibner-Pressefoto
Lennart Czyborra (21/Genua CFC/ausgeliehen von Atalanta Bergamo) war 2011 von Hertha BSC in den Cottbuser Nachwuchs gewechselt. Nach vier Jahren verpflichtete ihn der FC Schalke 04. Über den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo landete Czyborra beim italienischen Champions-League-Club Atalanta Bergamo. Von dort ist der derzeit zum italienischen Erstligisten Genua CFC ausgeliehen.
Lennart Czyborra (21/Genua CFC/ausgeliehen von Atalanta Bergamo) war 2011 von Hertha BSC in den Cottbuser Nachwuchs gewechselt. Nach vier Jahren verpflichtete ihn der FC Schalke 04. Über den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo landete Czyborra beim italienischen Champions-League-Club Atalanta Bergamo. Von dort ist der derzeit zum italienischen Erstligisten Genua CFC ausgeliehen.
© Foto: LaPresse/Tano Pecoraro via www.imago-images.de
Tim Kleindienst (25/KAA Gent/Belgien) war von 2010 bis 2015 bei Energie Cottbus. Dann wechselte er zum SC Freiburg, später nach Heidenheim. Am Wechsel im Sommer zum Europa-League-Teilnehmer Gent wurde der FCE mit etwa 100000 Euro beteiligt.
Tim Kleindienst (25/KAA Gent/Belgien) war von 2010 bis 2015 bei Energie Cottbus. Dann wechselte er zum SC Freiburg, später nach Heidenheim. Am Wechsel im Sommer zum Europa-League-Teilnehmer Gent wurde der FCE mit etwa 100000 Euro beteiligt.
© Foto: Eibner Pressefoto / Benjamin SOELZER
Alexander Walke (37/Red Bull Salzburg) spielte von 1997 bis 1999 beim FCE. Weitere Stationen: Werder Bremen, SC Freiburg, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock, RB Salzburg und Greuther Fürth. Seit 2011 ist Walke nun bei Red Bull Salzburg sesshaft geworden.
Alexander Walke (37/Red Bull Salzburg) spielte von 1997 bis 1999 beim FCE. Weitere Stationen: Werder Bremen, SC Freiburg, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock, RB Salzburg und Greuther Fürth. Seit 2011 ist Walke nun bei Red Bull Salzburg sesshaft geworden.
© Foto: EIBNER/EXPA/Dominik Angerer
Thomas Birk (32/Racing FC Union Luxemburg) stand 2004 mit der U17 von Energie im Bundesliga-Finale. Damals beim VfB: Sami Khedira, Serdar Tasci und Andreas Beck. Birk spielte dann in Aue, Chemnitz, Elversberg, Röchling und nun in Luxemburg.
Thomas Birk (32/Racing FC Union Luxemburg) stand 2004 mit der U17 von Energie im Bundesliga-Finale. Damals beim VfB: Sami Khedira, Serdar Tasci und Andreas Beck. Birk spielte dann in Aue, Chemnitz, Elversberg, Röchling und nun in Luxemburg.
© Foto: Gerry Schmit via www.imago-images.de
Martin Männel (32/Erzgebirge Aue) wurde 2008 nach fünf Jahren im FCE-Nachwuchs aussortiert, weil den Verantwortlichen seine 1,84 Meter für einen Torhüter als zu gering erschienen. In Aue entwickelte sich Männel in zwölf Jahren zur Vereinslegende.
Martin Männel (32/Erzgebirge Aue) wurde 2008 nach fünf Jahren im FCE-Nachwuchs aussortiert, weil den Verantwortlichen seine 1,84 Meter für einen Torhüter als zu gering erschienen. In Aue entwickelte sich Männel in zwölf Jahren zur Vereinslegende.
© Foto: Michael Bermel/Eibner-Pressefoto
Jan Hochscheidt (33/Erzgebirge Aue) gehörte bei Energie zu jenen Spielern, denen damals beim Erstligisten keine Chance eingeräumt wurde. Nach vier FCE-Jahren ging Hochscheidt 2008 nach Aue. Nach fünf Jahren Braunschweig ist er zurück im Erzgebirge.
Jan Hochscheidt (33/Erzgebirge Aue) gehörte bei Energie zu jenen Spielern, denen damals beim Erstligisten keine Chance eingeräumt wurde. Nach vier FCE-Jahren ging Hochscheidt 2008 nach Aue. Nach fünf Jahren Braunschweig ist er zurück im Erzgebirge.
© Foto: Weiss /Eibner-Pressefoto
Clemens Fandrich (29/Erzgebirge Aue/l.) war von 2000 bis 2013 beim FCE. Als er dann zum Viertliga-Club RB Leipzig wechselte, wurde das in Cottbus als Abstieg gewertet. Fandrich ging später zum Schweizer Erstligisten FC Luzern und ist seit 2016 in Aue.
Clemens Fandrich (29/Erzgebirge Aue/l.) war von 2000 bis 2013 beim FCE. Als er dann zum Viertliga-Club RB Leipzig wechselte, wurde das in Cottbus als Abstieg gewertet. Fandrich ging später zum Schweizer Erstligisten FC Luzern und ist seit 2016 in Aue.
© Foto: Bert Harzer/ Eibner-Pressefoto
Martin Kobylanski (26/Eintracht Braunschweig) hat von 2000 bis 2012 in Cottbus gespielt. Dann wechselte er zu Werder Bremen II. Über Union Berlin, Lechia Gdanks und Münster landete er 2019 in Braunschweig. Mit 18 Toren schoss er die Eintracht zum Aufstieg.
Martin Kobylanski (26/Eintracht Braunschweig) hat von 2000 bis 2012 in Cottbus gespielt. Dann wechselte er zu Werder Bremen II. Über Union Berlin, Lechia Gdanks und Münster landete er 2019 in Braunschweig. Mit 18 Toren schoss er die Eintracht zum Aufstieg.
© Foto: EIBNER/Michael Taeger
Paul Jaeckel (22/Greuther Fürth) kam 2011 aus Eisenhüttenstadt zum FCE. Nach drei Jahren verschlug es ihn zum VfL Wolfsburg. Von dort wechselte er 2018 zum Zweitligisten Greuther Fürth. Im November 2020 gab Jaeckel sein Debüt in der U21-Nationalelf.
Paul Jaeckel (22/Greuther Fürth) kam 2011 aus Eisenhüttenstadt zum FCE. Nach drei Jahren verschlug es ihn zum VfL Wolfsburg. Von dort wechselte er 2018 zum Zweitligisten Greuther Fürth. Im November 2020 gab Jaeckel sein Debüt in der U21-Nationalelf.
© Foto: Eibner-Pressefoto
Tom Mickel (31/Hamburger SV) kam 2003 aus Hoyerswerda zum FCE. Nach sechs Jahren ging er 2009 zum HSV. Zwei Jahre spielte Mickel bei Greuther Fürth, jetzt ist er zurück in Hamburg. Er gehörte beim HSV in dieser Saison bereits zum Zweitliga-Kader.
Tom Mickel (31/Hamburger SV) kam 2003 aus Hoyerswerda zum FCE. Nach sechs Jahren ging er 2009 zum HSV. Zwei Jahre spielte Mickel bei Greuther Fürth, jetzt ist er zurück in Hamburg. Er gehörte beim HSV in dieser Saison bereits zum Zweitliga-Kader.
© Foto: Huter /Eibner-Pressefoto
Franz Roggow (18/FC St. Pauli/r.) war von 2015 bis 2018 beim FCE. Inzwischen ist er Kapitän der U19 des FC St. Pauli und gehört schon zum Trainingskader der Hamburger Zweitliga-Mannschaft.
Franz Roggow (18/FC St. Pauli/r.) war von 2015 bis 2018 beim FCE. Inzwischen ist er Kapitän der U19 des FC St. Pauli und gehört schon zum Trainingskader der Hamburger Zweitliga-Mannschaft.
© Foto: Germann/ Eibner-Pressefoto
Leon Schneider (20/KFC Uerdingen/ausgeliehen vom 1. FC Köln) wechselte 2019 nach sechs Jahren im  FCE-Nachwuchs zum 1. FC Köln. Der FCE kassierte 225000 Euro. Schneider wurde im Sommer zum Drittligisten KFC Uerdingen ausgeliehen.
Leon Schneider (20/KFC Uerdingen/ausgeliehen vom 1. FC Köln) wechselte 2019 nach sechs Jahren im FCE-Nachwuchs zum 1. FC Köln. Der FCE kassierte 225000 Euro. Schneider wurde im Sommer zum Drittligisten KFC Uerdingen ausgeliehen.
© Foto: Marcel Doerder /Eibner-Pressefot
Alexander Bittroff (32/1. FC Magdeburg) stammt aus Senftenbergund kam 2002 zu Energie. 2014 wechselte Bittroff nach dem FCE-Abstieg zum FSV Frankfurt. Seine Karriere führte ihn über Chemnitz und Uerdingen zum 1. FC Magdeburg.
Alexander Bittroff (32/1. FC Magdeburg) stammt aus Senftenbergund kam 2002 zu Energie. 2014 wechselte Bittroff nach dem FCE-Abstieg zum FSV Frankfurt. Seine Karriere führte ihn über Chemnitz und Uerdingen zum 1. FC Magdeburg.
© Foto: Eduard Martin via www.imago-imag
Avdo Spahic (23/1. FC Kaiserslautern) war 2014 in die U19 des FC Energie gewechselt. Er setzte sich bei den Profis durch und war ein Leistungsträger in der Aufstiegssaison 2017/18. 2019 wechselte Spahic für 50000 Euro zum 1. FC Kaiserslautern.
Avdo Spahic (23/1. FC Kaiserslautern) war 2014 in die U19 des FC Energie gewechselt. Er setzte sich bei den Profis durch und war ein Leistungsträger in der Aufstiegssaison 2017/18. 2019 wechselte Spahic für 50000 Euro zum 1. FC Kaiserslautern.
© Foto: Neis /Eibner-Pressefoto
Arne Feick (32/Würzburger Kickers) gab unter Trainer Petrik Sander bei Energie sein Profi-Debüt. Nach sechs Jahren in Cottbus wechselte er nach Aue. Weiteren Stationen: Bielefeld, 1860 München, Aalen, Heidenheim. Nun spielt Feick in Würzburg.
Arne Feick (32/Würzburger Kickers) gab unter Trainer Petrik Sander bei Energie sein Profi-Debüt. Nach sechs Jahren in Cottbus wechselte er nach Aue. Weiteren Stationen: Bielefeld, 1860 München, Aalen, Heidenheim. Nun spielt Feick in Würzburg.
© Foto: Kohring /Eibner-Pressefoto
Sebastian Mielitz (31/Viktoria Köln) war von 2003 bis 2005 beim FCE. Danach spielte er bis 2014 bei Werder Bremen. Über Greuther Fürth und den dänischen Erstligisten SönderjyskE führt ihn sein Weg im Sommer  zum Drittligisten Viktoria Köln.
Sebastian Mielitz (31/Viktoria Köln) war von 2003 bis 2005 beim FCE. Danach spielte er bis 2014 bei Werder Bremen. Über Greuther Fürth und den dänischen Erstligisten SönderjyskE führt ihn sein Weg im Sommer zum Drittligisten Viktoria Köln.
© Foto: Thomas Thienel /Eibner-Pressefot
Filip Kusic (24/Türkgücü München) kam 2013 als 16-Jähriger aus Mainz nach Cottbus. Der Deutsch-Serbe landete über Oberlausitz Neugersdorf beim 1. FC Köln. Dort absolvierte er ein Erstliga-Spiel. Danach spielte er in Aue und nun bei Türkgücü München.
Filip Kusic (24/Türkgücü München) kam 2013 als 16-Jähriger aus Mainz nach Cottbus. Der Deutsch-Serbe landete über Oberlausitz Neugersdorf beim 1. FC Köln. Dort absolvierte er ein Erstliga-Spiel. Danach spielte er in Aue und nun bei Türkgücü München.
© Foto: Germann/ Eibner-Pressefoto