Bildergalerie 35 Jahre Tschernobyl

Vor 35 Jahren, am 26. April 1986 gab es eine verheerende Explosion im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Das Unglück gilt als die größte Atomkatastrophe der zivilen Nutzung der Kernkraft und hat Auswirkungen bis heute. Es gab Tausende Tote und Verletzte.

 UhrPrypjat
Ukraine, Tschernobyl: Eine Person hält einen Geigerzähler nähe des Roten Waldes in der Nordukraine. Die Ukraine gedenkt am 26. April der Opfer der verheerenden Explosion im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986.
Ukraine, Tschernobyl: Eine Person hält einen Geigerzähler nähe des Roten Waldes in der Nordukraine. Die Ukraine gedenkt am 26. April der Opfer der verheerenden Explosion im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Das Ortseingangsschild steht am Stadtrand der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine. Die heute verlassene Stadt wurde 1970 im Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk Tschernobyl gegründet und nach dem Reaktorunglück geräumt.
Das Ortseingangsschild steht am Stadtrand der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine. Die heute verlassene Stadt wurde 1970 im Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk Tschernobyl gegründet und nach dem Reaktorunglück geräumt.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Ukraine, Tschernobyl: Die Aufnahme, die um den 25. August 1986 entstanden ist, zeigt die erste gut 17 Meter hohe Kaskade des ersten Betonsakophargs am explodierten Block vier des Atomkraftwerks Tschernobyl. Davor steht Ilja Suslow (r) mit zwei Kollegen für ein Erinnerungsfoto.
Ukraine, Tschernobyl: Die Aufnahme, die um den 25. August 1986 entstanden ist, zeigt die erste gut 17 Meter hohe Kaskade des ersten Betonsakophargs am explodierten Block vier des Atomkraftwerks Tschernobyl. Davor steht Ilja Suslow (r) mit zwei Kollegen für ein Erinnerungsfoto.
© Foto: Ilja Suslow/dpa
Blick auf den zerstörten Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl in der Ukraine im Mai 1986.
Blick auf den zerstörten Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl in der Ukraine im Mai 1986.
© Foto: dpa/Archiv
Reparaturarbeiten am explodierten ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Ukraine gedenkt am 26. April der Opfer der verheerenden Explosion im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986.
Reparaturarbeiten am explodierten ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Ukraine gedenkt am 26. April der Opfer der verheerenden Explosion im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986.
© Foto: Archiv/epa/Tass
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Blick am Gedenktag der Tschernobyl-Liquidatoren in den zentralen Kontrollraum für die neue Schutzhülle des Reaktor-Blocks 4 des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl.
Blick am Gedenktag der Tschernobyl-Liquidatoren in den zentralen Kontrollraum für die neue Schutzhülle des Reaktor-Blocks 4 des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Eine Gruppe besichtigt die neue sichere Umschließung. Sie versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
Eine Gruppe besichtigt die neue sichere Umschließung. Sie versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Ein spezieller Transportroboter (STR-1), der eingesetzt wurde, um die hoch radioaktiven Elemente des zerstörten 4. Reaktors vom Dach des Reaktorgebäudes zu entfernen, ist im Vorfeld des 35. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe auf dem Gelände abgestellt
Ein spezieller Transportroboter (STR-1), der eingesetzt wurde, um die hoch radioaktiven Elemente des zerstörten 4. Reaktors vom Dach des Reaktorgebäudes zu entfernen, ist im Vorfeld des 35. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe auf dem Gelände abgestellt
© Foto: DPA/Ukrinforum
Fahrzeuge, die während der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 eingesetzt wurden, sind in der Sperrzone von Tschernobyl in abgestellt.
Fahrzeuge, die während der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 eingesetzt wurden, sind in der Sperrzone von Tschernobyl in abgestellt.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Ein Riesenrad steht in einem stillgelegten Vergnügungspark in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine. Die heute verlassene Stadt wurde 1970 im Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk Tschernobyl gegründet und nach dem Reaktorunglück geräumt.
Ein Riesenrad steht in einem stillgelegten Vergnügungspark in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine. Die heute verlassene Stadt wurde 1970 im Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk Tschernobyl gegründet und nach dem Reaktorunglück geräumt.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Eine rostige Telefonzelle mit zerbrochenen Gläsern und einer fehlenden Tür steht an der Ecke eines Gebäudes in der Geisterstadt Prypjat, die etwa 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt ist.
Eine rostige Telefonzelle mit zerbrochenen Gläsern und einer fehlenden Tür steht an der Ecke eines Gebäudes in der Geisterstadt Prypjat, die etwa 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt ist.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Ein einsamer Stuhl steht in einem verlassenen Gebäude in der Geisterstadt Prypiat, in der Sperrzone um das explodierte Atomkraftwerk Tschernobyl, Gebiet Kiew, Nordukraine.
Ein einsamer Stuhl steht in einem verlassenen Gebäude in der Geisterstadt Prypiat, in der Sperrzone um das explodierte Atomkraftwerk Tschernobyl, Gebiet Kiew, Nordukraine.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Das Hotel Polissia steht verlassen in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
Das Hotel Polissia steht verlassen in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
© Foto: ukrin/dpa
Ein verlassenes Gebäude steht in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
Ein verlassenes Gebäude steht in der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
© Foto: ukrin/dpa
Ein Dosimeter zeigt die Strahlenbelastung neben dem temporär errichteten Schutz "Sarkophag" über dem stillgelegten Kernkraftwerk Tschernobyl. Die neue Schutzhülle "The New Safe Confinement" (NSF) wurde am 10. Juli 2019 von dem mit dem Bau betrauten Konsortiums Novarka an den Betreiber des Kernkraftwerks übergeben.
Ein Dosimeter zeigt die Strahlenbelastung neben dem temporär errichteten Schutz "Sarkophag" über dem stillgelegten Kernkraftwerk Tschernobyl. Die neue Schutzhülle "The New Safe Confinement" (NSF) wurde am 10. Juli 2019 von dem mit dem Bau betrauten Konsortiums Novarka an den Betreiber des Kernkraftwerks übergeben.
© Foto: ukrin/dpa
Ehemalige Anwohner schmücken einen Tannenbaum mit Familienfotos auf dem zentralen Platz der evakuierten Stadt Prypiat . Sie haben das erste Mal nach dem Atomunglück wieder in die Stadt besucht.
Ehemalige Anwohner schmücken einen Tannenbaum mit Familienfotos auf dem zentralen Platz der evakuierten Stadt Prypiat . Sie haben das erste Mal nach dem Atomunglück wieder in die Stadt besucht.
© Foto: DPA/Serhii Nuzhnenko
Ein Sightseeing-Bus steht am Kontrollpunkt Dytjatky am Eingang der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
Ein Sightseeing-Bus steht am Kontrollpunkt Dytjatky am Eingang der Geisterstadt Prypiat in der Nordukraine.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Touristen stehen am Checkpoint Dytjatky vor dem Eingang der Tschernobyl Sperrzone in der Nordukraine.
Touristen stehen am Checkpoint Dytjatky vor dem Eingang der Tschernobyl Sperrzone in der Nordukraine.
© Foto: DPA/Ukrinforum
Die zwei Bilder "Sarkophag" (Altar) und "Biorobots 2" aus der Reihe "Biorobots", 2019/2020 des Künstlers und Fotografen Andreas Mühe hängen bzw. liegen schon in der Kirche St. Matthäus in Berlin-Mitte. Die Ausstellung "Hagiographie Biorobica" wurde vom 8.10.2020 bis zum 14.2.2021 gezeigt.
Die zwei Bilder „Sarkophag“ (Altar) und „Biorobots 2“ aus der Reihe „Biorobots“, 2019/2020 des Künstlers und Fotografen Andreas Mühe hängen bzw. liegen schon in der Kirche St. Matthäus in Berlin-Mitte. Die Ausstellung „Hagiographie Biorobica" wurde vom 8.10.2020 bis zum 14.2.2021 gezeigt.
© Foto: DPA/Annette Riedl
Puppen in Schutzanzügen und Gasmasken stehen im Museum als Teil der Tschernobyl-Dauerausstellung.
Puppen in Schutzanzügen und Gasmasken stehen im Museum als Teil der Tschernobyl-Dauerausstellung.
© Foto: DPA/Ukrinforum