Bildergalerie 23. Cottbuser Töpferfest

 UhrCottbus
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das "Cottbuser Töpferfest" 57 Töpfereibetriebe aus  Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn  boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch  auf der  Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen.
Die historischen Mauern der Oberkirche St. Nikolai bildeten am Wochenende die Kulisse für das „Cottbuser Töpferfest“ 57 Töpfereibetriebe aus Deutschland, Litauen, Polen, der Ukraine und Ungarn boten auf dem Oberkirchplatz und erstmals auch auf der Marktfläche auf dem Parkplatz Jahnstraße ihre Erzeugnisse an. Dazu gesellten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kunsthandwerker- und Handwerkerstände. Der Töpfermarkt ist Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Coronabedingt gab es getrennte Ein- und Ausgänge. Die Versorgungsstände für Speisen und Getränke befanden sich außerhalb der Marktflächen. © Foto: Michael Helbig