Bildergalerie Die Seen in der Lausitz

Das Lausitzer Seenland hat sich in den zurückliegenden Jahren rasant entwickelt. So mancher See ist inzwischen zu einem Magneten für den Tourismus geworden. Und für die Zukunft sind einige der ehemaligen Tagebaugruben auf dem besten Weg, bald ebenfalls die Menschen ans Wasser einzuladen.

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Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Bergheider See ist 320 Hektar groß mit einer maximalen Tiefe von 53 Metern. Er befindet sich bei Lichterfeld, südlich von Finsterwalde im Elbe-Elster-Kreis. Der See ist ein geflutetes Restloch des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Der Strand am flachen Nordufer ist breit und besticht mit feinstem Sand. Baden ist möglich, aber Sanitäranlagen und Gastronomie gibt es direkt am See noch nicht. Der Bergheider See ist für den Gemeingebrauch und den muskelkraftbetriebenen Wassersport freigegeben. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Sedlitzer See ist mit seiner rund 1400 Hektar großen Wasserfläche noch nicht wassertouristisch nutzbar. Am Seestrand Lieske laden ein neugestalteter, großräumiger Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen und einem Sanitärgebäude zu einem Zwischenstopp am Wasser ein. Die Ufergestaltung läuft und in den kommenden Jahren sollen ein Schiffsanleger, ein Badestrand und ein Spielplatz den See noch attraktiver machen. Das Nordufer ist die einzige größere Entwicklungsfläche für ein maritimes Gewerbegebiet im Lausitzer Seenland. Mit dem Lagunendorf Sedlitz soll ein besonderer Wohnstandort am Wasser entstehen. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See. © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See. © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See. © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See. © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Großräschener See. © Foto: Frank Hilbert
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Sedlitzer See.
Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschener See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang. Der Ilse-Kanal wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn beide Seen ihren Endwasserstand erreicht haben. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei. Blick Richtung Sedlitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant.  Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant. Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant.  Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant. Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant.  Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant. Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant.  Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant. Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant.  Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Mitten im Lausitzer Seenland umgeben von vier Seen und Kiefernwäldern liegt der 1100 Hektar große Partwitzer See mit einer maximalen Tiefe von 41 Metern. Er entwickelt sich zum Dreh- und Angelpunkt im schiffbaren Seenverbund. Der Barbarakanal, die schiffbare Verbindung zum Geierswalder See, ist seit 2019 zur Nutzung freigegeben. Damit ist es möglich, vom Senftenberger See über den Geierswalder See bis in den Partwitzer See zu fahren. Das offizielle Einlassen (Slippen) von Booten ist am Partwitzer See noch nicht möglich. Die nächsten Stellen zum Slippen sind am Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See und im Hafencamp am Senftenberger See. Eine öffentliche Einlassstelle für Boote ist am Partwitzer See geplant. Die ca. 2,5 Kilometer lange Halbinsel Scado ist besonders markant und dem Naturschutz vorbehalten. Neben Wassersport lädt der Seerundweg zum Radfahren, Skaten und Laufen. Der Partwitzer See entstand bis 2015 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Scado. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Spreetaler See mit der neuen Landmarke am Radwanderweg - dem Kajütboot. Er wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Spreetaler See mit der neuen Landmarke am Radwanderweg - dem Kajütboot. Er wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Spreetaler See wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Spreetaler See wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Spreetaler See wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Spreetaler See wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Spreetaler See mit der neuen Landmarke am Radwanderweg - dem Kajütboot. Er wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer seenland)
Der Spreetaler See mit der neuen Landmarke am Radwanderweg - dem Kajütboot. Er wird das künftige Motorwassersportzentrum des Lausitzer Seenlandes. Noch voraussichtlich bis 2023 wird der Spreetaler See geflutet. Wer es rasanter mag, kann dann in kürzester Entfernung den Spreetaler See mit dem Motorboot erkunden. Der Spreetaler See ist über einen 2750 Meter langen Kanal mit dem Sabrodter See und damit an den künftigen Seenverbund angeschlossen. Der Kanal ist schon fertig gebaut, aber noch nicht schiffbar. Die äußere Erschließung des Spreetaler Sees ist abgeschlossen. Kostenfreie Parkplätze sind am See vorhanden. Wassersport ist aktuell nicht gestattet. Der Spreetaler See entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Spreetal-Nordost. Er ist 361 Hektar groß und maximal 50 Meter tief. (Quelle: Lausitzer seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht. Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief.  (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht. Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht. Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief.  (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht. Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht (Foto). Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief.  (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der Großräschener See ist einer von zehn Seen im Herzen des Lausitzer Seenlandes, die künftig über Kanäle miteinander verbunden werden. Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat am Großräschener See die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht (Foto). Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro. Er verfügt über eine 790 Hektar große Wasserfläche und ist maximal 55 Meter tief. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 387 Hektar große Blunoer See wird aktuell geflutet und befindet sich zum Teil im Sperrgebiet. Er entsteht aus dem Restloch Nordrandschlau des Tagebaus Spreetal. Der Blunoer See wird voraussichtlich bis 2023 geflutet und soll mit dem angrenzenden Partwitzer See, Neuwieser See und Sabrodter See über Kanäle verbunden werden. Am Nordufer sind vor allem durch die gewachsenen Böden, aber auch durch die gute Verkehrsanbindung, optimale Voraussetzungen für weitere touristische Entwicklungen gegeben. Der See ist in der Landschaftsplanung als Vorranggebiet für Erholung verankert. Das Südufer ist dem Naturschutz vorbehalten. Insgesamt soll der touristisch eher ruhigere Charakter des Sees gewahrt werden. Radfahren ist auf dem asphaltierten Uferweg im nördlichen Bereich möglich. Der Blunoer See ist derzeit aufgrund der großflächigen Sperrungen touristisch nicht nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet.  Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Dichte Wälder, weites Grün, Moore und Gewässer prägen die Landschaft rund um den 960 Hektar großen Spremberger Stausee. Brandenburgs einzige Talsperre ist ein Magnet für alle, die Ruhe und Entspannung mitten in der Natur suchen. Der Stausee liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist für zahlreiche Vogelarten, u.a. Fischadler und Schwarzstorch, Brut-, Nahrungs- oder Raststätte. Der Stausee lädt zum Baden, Angeln, Segeln und Rudern ein. Für Abwechslung und Spaß sorgen Sport- und Freizeitangebote wie Minigolf, Tischtennis, Fuß- und Volleyball sowie Spielplätze. Großes Spektakel gibt es alljährlich im Juni mit den Wasserfestspielen, bei denen unter anderem ein großes Drachenbootrennen stattfindet. Mit dem (Miet-)Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß gibt es rund um die Talsperre jede Menge zu entdecken. Die Talsperre Spremberg wurde zwischen 1958 und 1965 als Aufstauung der Spree erbaut. Der Stausee wird nicht nur als Freizeitgewässer genutzt, sondern dient auch der Regulierung des Wasserhaushaltes der Region. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Die Talsperre Spremberg aus der Vogelperspektive: Die Konditionierungsanlage vor der Talsperre Spremberg, die aus der Bekalkungsanlage in Spremberg-Wilhelmsthal sowie der 1,5 Kilometer entfernten, am Einlaufbauwerk der Vorsperre Bühlow befindlichen Flockungshilfsmitteldosierstation besteht, erzielte eine deutliche Erhöhung des Eisenrückhaltes.
Die Talsperre Spremberg aus der Vogelperspektive: Die Konditionierungsanlage vor der Talsperre Spremberg, die aus der Bekalkungsanlage in Spremberg-Wilhelmsthal sowie der 1,5 Kilometer entfernten, am Einlaufbauwerk der Vorsperre Bühlow befindlichen Flockungshilfsmitteldosierstation besteht, erzielte eine deutliche Erhöhung des Eisenrückhaltes. © Foto: Peter Radke
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube "Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube „Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube "Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland) Beachten sollte man hier, dass das Westufer gesperrt wurde. Im Herbst 2018 hatten Taucher eine Unterwasserrutschung am Westufer festgestellt.
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube „Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland) Beachten sollte man hier, dass das Westufer gesperrt wurde. Im Herbst 2018 hatten Taucher eine Unterwasserrutschung am Westufer festgestellt. © Foto: Frank Hilbert
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube "Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick - auch wie hier im Winter. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube „Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick - auch wie hier im Winter. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube "Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube „Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube "Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 12,6 Hektar große Felixsee liegt idyllisch mitten im Wald im Geopark Muskauer Faltenbogen. Natürliche Schluchten und ehemalige Tagebaurestmulden prägen eine einzigartige Landschaft. In der näheren Umgebung wurde zwischen 1850 und 1960 Braunkohle unter Tage als auch im Tagebau abgebaut. Der Felixsee entstand durch Flutung der ehemaligen Grube „Felix". Beginnend in den 1970er-Jahren entstand an seinem Ufer eine Bungalowsiedlung. Seit Oktober 2004 ist ein Aussichtsturm sein Wahrzeichen. Die Holz-Stahl-Konstruktion ist 36 Meter hoch.Von der obersten Plattform bietet sich ein einzigartiger Ausblick. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. © Foto: Peter Radke/LMBV
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. Hier der Blick in Richtung Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. Hier der Blick in Richtung Partwitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See.
Der Barbarakanal wurde 16 Jahre nach seiner Fertigstellung im Oktober 2019 feierlich eingewei. Der Kanal verbindet auf einer Länge von 1050 Metern den Geierswalder mit dem Partwitzer See. © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. 
Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Peter Radke
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. 
Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Peter Radke
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. 
Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Ein Hingucker sind die schwimmenden Häuser. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. 
Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 653 Hektar große Geierswalder See ist maximal 34 Meter tief. Er befindet sich inmitten des künftigen Seenverbundes. Über den schiffbaren Koschener Kanal ist er bereits mit dem Senftenberger See verbunden und über den Barbarakanal gibt es seit 2019 auch die schiffbare Verbindung zum Partwitzer See. Dadurch können Motorboote und Segelboote vom Senftenberger See über den Geierwalder See bis in den Partwitzer See fahren. Ein vielfältiges Wassersportangebot hat der Geierswalder See zu bieten. Ein Geheimtipp sind die guten Winde auf dem Geierswalder See schon längst nicht mehr. Daher finden sich immer mehr (Kite-)Surfer und Segler auf dem See wieder. Auch mit dem Motorboot oder in runden Grillbooten können Urlauber in See stechen. In ausgewiesenen Arealen kann auch Wasserski und Wakeboard hinter dem Motorboot gefahren werden. Für den Koschendamm am Ostufer ist die Entwicklung weiterer touristischer Infrastruktur und Angebote geplant. Der 16 Kilometer lange Seerundweg ist zum Radfahren, Skaten und Laufen geeignet. Der Geierswalder See entstand bis 2013 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Koschen. Seit 2003 ist der Geierswalder See nutzbar. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann (Foto), entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann (Foto), entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Der 475 Hektar große und maximal 55 Meter tiefe Gräbendorfer See wurde mit Wasser aus der Spree geflutet und überzeugt mit einer guten Wasserqualität und klarem Wasser. Der Name des Sees erinnert an das frühere Dorf, das dem Tagebau weichen musste. Der Gräbendorfer See entstand bis 2007 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Gräbendorf. Kunstobjekte des Aktionskünstlers Ben Wagin finden sich in der Nähe des Südufers, an der Stelle wo sich das ehemalige Dorf befand. Die Insel am östlichen Ufer ist Teil einer ca. 170 Hektar großen Fläche des Europäischen Vogelschutzgebietes "Lausitzer Bergbaufolgelandschaft". Seltene Möwen haben sich hier angesiedelt. Am Südwestufer bei Altdöbern/Reddern kann man campen oder sich Tretboote, Surfbretter und Fahrräder ausleihen. Was bei Laasow 2008 mit dem ersten schwimmenden Haus begann, entwickelt sich heute zu einem neuen Markenzeichen für das Lausitzer Seenland. Taucherfinden auch einen versunkenen Wald unter Wasser. Radfahrer und Skater sind auf dem neun Kilometer langen asphaltierten Seerundweg unterwegs. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Frank Hilbert
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: LMBV/Radke
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Mittlerweile ist die Anlanderampe (hier noch im Bau) am Klittener Ufer des Bärwalder Sees fertiggestellt.
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Mittlerweile ist die Anlanderampe (hier noch im Bau) am Klittener Ufer des Bärwalder Sees fertiggestellt. © Foto: Peter Radke/LMBV
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland)
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) 
Die Terrasse der Häuser eignet sich auch als Bühne.
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Die Terrasse der Häuser eignet sich auch als Bühne. © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) 
Blick auf die Schwimmenden Häuser an der Marina Klitten. Im Hintergrund ist das Kraftwerk Boxberg zu sehen.
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Blick auf die Schwimmenden Häuser an der Marina Klitten. Im Hintergrund ist das Kraftwerk Boxberg zu sehen. © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) 
Idylle pur: Der Blick von der Terrasse eines Schwimmenden Hauses auf den Hafen in Klitten.
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Idylle pur: Der Blick von der Terrasse eines Schwimmenden Hauses auf den Hafen in Klitten. © Foto: Regina Weiß
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) 
Unterhalb der Rettungswache haben die Schwimmenden Häuser am Steg festgemacht. Zehn sind es derzeit.
Sachsens größter Binnensee ist mit einer Fläche von knapp 1300 Hektar der Bärwalder See - mit seinen beliebten weitläufigen Sandstränden nicht nur bei Badegästen beliebt. Hobbymatrosen können von der Marina im Klittener Hafen aus in See stechen und an den Bootsanlegern in Boxberg/O.L. und Uhyst eine Rast einlegen. Dank sehr guter Windverhältnisse punktet der See bei Seglern und (Kite-)Surfern. Der asphaltierte Seerundweg bietet auf 21 Kilometern für Radfahrer, Skater und Läufer tolle Ausblicke aufs Wasser. Der Bärwalder See entstand mit einer maximalen Tiefe von 58 Metern bis 2009 durch Flutung des ehemaligen Braunkohletagebaus Bärwalde. (Quelle: Lausitzer Seenland) Unterhalb der Rettungswache haben die Schwimmenden Häuser am Steg festgemacht. Zehn sind es derzeit. © Foto: Regina Weiß
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019  fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. 
Das Boot Mia steht als Landmarke an einem Aussichtspunkt des künftigen Cottbuser Ostsees bei Cottbus-Merzdorf.
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019 fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. Das Boot Mia steht als Landmarke an einem Aussichtspunkt des künftigen Cottbuser Ostsees bei Cottbus-Merzdorf. © Foto: Frank Hilbert
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019  fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. 
So könnte der Ostsee im Jahr 2030 aussehen: Im Vordergrund sind die Kaimauer des Stadthafens und der Merzdorfer Aussichtsturm zu sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Seehafen Teichland in Neuendorf.
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019 fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. So könnte der Ostsee im Jahr 2030 aussehen: Im Vordergrund sind die Kaimauer des Stadthafens und der Merzdorfer Aussichtsturm zu sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Seehafen Teichland in Neuendorf. © Foto: Fotomontage: Vattenfall
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019  fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. 
Die Flutung des Cottbuser Ostsees wurde Ende März 2020 wegen Wassermangel vorerst unterbrochen.
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019 fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. Die Flutung des Cottbuser Ostsees wurde Ende März 2020 wegen Wassermangel vorerst unterbrochen. © Foto: Frank Hilbert
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019  fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. 
Flutung des Cottbuser Ostsees - am 1. März 2020 flossen vier Kubikmeter/Sekunde in den Tagebau.
Nach 30 Jahren Kohleförderung entsteht aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein mehrfach nutzbarer See: der Cottbuser Ostsee. 2018 war die Flutungsbereitschaft für den Cottbuser Ostsee hergestellt. Ab April 2019 fließt das Wasser aus der Spree. So verwandelt sich bis Mitte der 2020er-Jahre der vormals kleinste aktive Tagebau der Lausitz in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Seine Fläche soll einmal 10 Quadratkilometer betragen, das Ufer soll 26 Kilometer lang sein und das Volumen des Sees 126 Millionen Kubikmeter Wasser betragen. Flutung des Cottbuser Ostsees - am 1. März 2020 flossen vier Kubikmeter/Sekunde in den Tagebau. © Foto: Frank Hilbert