Bilder-Galerie Neues Rad für Spreewehrmühle Cottbus

Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
Die Cottbuser Spreewehrmühle bekommt ein neues Wasserrad. Beauftragt mit dem Bau ist das Mühlenbauunternehmen Gottfried Schumann aus Mulda im Erzgebirge. Das Unternehmen besteht bereits seit 1878 und wird von Gottfried Schumann bereits in der vierten Generation geführt. Das im Durchmesser 5,90 Meter messende und zwei Meter breite Mühlenrad besteht aus 108 Schaufeln, 48 Kranzteilen, 72 Schaufelträgern und 16 Armen, die die Kranzteile am Wasserrad festhalten. Während die Holzteile aus Lärchenholz gerfertigt wurden, bestehen die Kränze aus Kortenstahl. Am Montag, 18. Mai, wurden die Schaufelträger für das neue Mühlenrad montiert.
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
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Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
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Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
Spreewehrmühle bekommt neues Wasserrad
© Foto: Michael Helbig
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
Gleich neben der Spreewehrmühle kann jetzt auch die größte Fischtreppe im Land Brandenburg bestaunt werden, denn der Bauzaun ist nun nahezu komplett verschwunden.
© Foto: Frank Hilbert
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
© Foto: Frank Hilbert
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
© Foto: Frank Hilbert
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
Die Fischtreppe in Cottbus ist die größte im Land Brandenburg. Die Anlage wird künftig einen Höhenunterschied von 2,80 Metern für Fische passierbar machen. 27 Becken sind dafür geplant, jedes gleicht eine Höhendifferenz von zehn Zentimetern aus. Rund 150 Meter lang wird die Fischtreppe, jedes Becken ist 3,60 Meter breit und 4,80 Meter lang.
© Foto: Frank Hilbert
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
© Foto: Michael Helbig
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
© Foto: Michael Helbig
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
© Foto: Michael Helbig
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
© Foto: Michael Helbig
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
Neues Wasserrad für die Cottbuser Spreewehrmühle ist fertig. Mit feierlichem Glockengeläut und dem Kommando "Wasser marsch" wurde das kleine Spreewehr geöffnet und der Wasserzufluss für den Probelauf des neuen Mühlenrades freigegeben.
© Foto: Michael Helbig
Cottbus / 19. Mai 2020, 08:30 Uhr
Wasser marsch!

Das neue Rad der Cottbuser Spreewehrmühle dreht sich endlich

Aus mehr als 300 Einzelteilen besteht das neue Rad der Cottbuser Spreewehrmühle. Ehe es sich zu Christi Himmelfahrt wieder dreht, haben die Teile schon eine weite Reise hinter sich.

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