Sieben der acht verschütteten Kletterer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten mithilfe von Signalen aus ihren Lawinenwarnsystemen lokalisiert werden, wie die Tageszeitung "Le Parisien" berichtete. Drei der vier getöteten Deutschen sollen aus Süddeutschland stammen.
Wie die Gendarmerie in Chamonix mitteilte, wird es zunächst keine Suchaktion zur Bergung der Leichen geben. Die Toten lägen unter einer bis zu 80 Meter dicken Eisschicht und können vorerst nicht geborgen werden. Die Lawinengefahr sei zu groß. (dpa/ig)