Bei Kälte verharren die Tiere oft regungslos, um Energie zu sparen. Werden sie vom Menschen aufgeschreckt, verbrauchen sie viel Kraft für die Flucht, erklärt Peer Cyriacks, Biologe bei der Deutschen Wildtier Stiftung in Hamburg. Denn die Tiere müssen in so einer Situation ihren Stoffwechsel spontan hochfahren. Da ihnen im Winter nicht viel energiereiches Futter wie Gräser und Kräuter zur Verfügung steht, ist das für sie sehr anstrengend.