Das hat das Finanzgericht Köln (Az.: 10 K 992/08) entschieden.

Die Richter begründeten ihr Urteil vor allem damit, dass die Betriebsvereinbarung zwischen aktiven Belegschaftsangehörigen und Versorgungsempfängern unterscheidet. Das rechtfertige auch eine Unterscheidung hinsichtlich der Pauschale, die steuerfrei bleiben kann. Der Steuerzahler kann damit lediglich den Freibetrag für Versorgungsbezüge in Höhe von 102 Euro geltend machen. Der Bundesfinanzhof muss aber noch in der Revision endgültig entscheiden.