Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins hin. Sie bezieht sich auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden (Az.: 22 UF 833/13). In dem verhandelten Fall hatte die Mutter eines nichtehelich geborenen Sohns geheiratet. Bisher trug der Sohn den Mädchennamen der Mutter. Nun sollte er so heißen wie ihr Ehemann. Der leibliche Vater des Jungen war dagegen. Die Mutter klagte. Vor Gericht hatte sie keinen Erfolg.