Januar mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete verlangen, rät der Bund der Steuerzahler. Dann könnten die mit der Wohnung zusammenhängenden Aufwendungen wie beispielsweise Darlehenszinsen in vollem Umfang als Werbungskosten geltend gemacht werden. Beträgt die vereinbarte Miete vom nächsten Jahr an weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Miete, einschließlich der umlagefähigen Nebenkosten, so können die Aufwendungen nur anteilig als Werbungskosten berücksichtigt werden. Liegt die Miete etwa nur bei 60 Prozent des ortsüblichen Betrages, sind die Aufwendungen auch nur zu 60 Prozent abzugsfähig. Die Experten empfehlen allen Vermietern, die Verträge auf diese Grenze hin zu überprüfen.