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Bei Überweisungen gibt es große Gebührenunterschiede

Bankkunden sollten bei Auslandsüberweisungen außerhalb der EU vorab prüfen, welche Gebühren hierfür anfallen. Die Kosten könne jede Bank nach eigenem Ermessen festlegen, teilt die Verbraucherzentrale Berlin mit.

So verlangten Banken im Einzelfall etwa für eine Überweisung in die Schweiz bis zu 25 Euro. Allerdings müssten die Preise im Aushang der Bank aufgeführt sein. Andernfalls bräuchten Kunden sie nicht zu bezahlen. Auch könnten Kunden Gebühren reklamieren, wenn zu ihrer Höhe unterschiedliche Angaben in den Aushängen stehen.
Für Geldanweisungen innerhalb der EU dürften Banken keine höheren Gebühren als für Inlandsüberweisungen verlangen. (dpa/sha)