Vereinbart werden muss beispielsweise, wie viel Prozent der Anwalt beim erfolgreichen Abschluss einer Klage bekommt.Festgelegt werden müsse außerdem, wie der Anwalt bezahlt wird, wenn der Prozess mit einem Vergleich endet und was passiert, wenn der Prozess verloren geht. Alle Details und mögliche Prozessausgänge sollten vorab geklärt werden. Die Bezahlung über ein Erfolgshonorar ermögliche auch Mandanten in finanziell angespannter Lage eine Klage, denn so müssten nicht bereits vor Prozessbeginn Anwaltskosten bezahlt werden. Außerdem relativiere sich das Risiko. Erfolgshonorare sind laut der Arge Bau aber nicht grundsätzlich, sondern nur in Einzelfällen zulässig. dpa/eb