Als die Beamten ihn im Südausgang stellten, bemerkten sie ein gegen ihn erlassenes Bahnhofsverbot. Die erste Anzeige wurde wegen des Verdachts des Diebstahls, die zweite wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs erstattet. Unaufgefordert teilte er dabei mit, er würde täglich zwischen Dresden und Görlitz "schwarz" fahren, teilte die Polizei mit. Sonntag kam es zu weiteren fünf Begegnungen: In einem Bahnhofs-Geschäft pöbelte er andere Kunden an, hielt sich im Görlitzer Bahnhof auf und fuhr tatsächlich ohne Fahrschein zwischen Löbau und Görlitz. Schließlich wurde auch das Erschleichen von Leistungen angezeigt.