Getreide und Mais wachsen nicht. Die ersten Prognosen sehen alles andere als gut aus. "Die Schäden sind von Agrarbetrieb zu Agrarbetrieb sehr unterschiedlich", weiß Kurt Tranze, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Elbe-Elster. "Zwischen 20 und 60 Prozent dessen, was auf Wiesen und Äckern wächst, verdorrt - je nach Standort." Den Finsterwalder Bereich habe es nicht so sehr betroffen, jedoch den Bereich um Bad Liebenwerda bis hin nach Mühlberg und in Richtung Herzberg.