So schreit ein Baby besonders laut, schrill und intensiv, wenn es Schmerzen hat. Bekommt es keine Luft mehr, holt es kurz Atem, der Kopf ist rot, der Puls schnell, die Augen zusammengepresst und die Finger zu Fäusten geballt.

Ein müdes Baby quengelt normalerweise erst und beginnt dann zu schreien. Es gähnt, reibt sich Augen und Nase - oft erschlaffen auch Glieder und Händchen. Auch bei Hunger quengelt das Baby in der Regel erstmal und steigert sich dann langsam zum Schreien. Hungrige Babys saugen außerdem oft an den Fingern oder nuckeln an der Faust. Weitere Gründe für Schreien sind Langeweile, Lärm oder zu viele Reize sowie Kälte und Hitze. Schreit ein Baby tagelang ohne erkennbaren Grund, sollte man zum Kinderarzt gehen.