FSV Rot-Weiß Luckau – SV Grün-Weiß Lübben II 5:0 (4:0)

SR: Michael Rocher (Schlepzig). Tore: 1:0 Tobias Krause (4.); 2:0 Maik Peters (14.); 3:0 Patrick Handrischk (18.); 4:0 Maik Peters (44.); 5:0 Henning Tölpe (51.).

Das Spiel trug einen einseitigen Charakter. Luckau dominierte mit seiner spielerischen Klasse, während Lübben mit einigen brutalen Fouls negativ auffiel. FSV-Stürmer Tobias Riese musste sogar ins Krankenhaus. Über zwei bis drei Platzverweise hätten sich die Gäste nicht beschweren können. Die Partie war praktisch schon nach knapp 20 Minuten beim Stand von 3:0 entschieden. Die Gastgeber ließen den Grün-Weißen im weiteren Spielverlauf keine Chance und siegten mit einem souveränen 5:0.

Alemannia Altdöbern – SpVgg. Raddusch 5:4 (2:1, 3:3) n. V.

SR: Marko Kuba (Calau). Tore: 1:0, 2:0 Steve Römer (1., 20.); 2:1 Falko Kinastowski (33.); 3:1 Steve Römer (46.); 3:2 Lars Konzack (77.); 3:3 Tom Simon (80.); 4:3 Thomas Lachmann (94.); 4:4 René Weißhahn (96.); 5:4 Florian Franke (99.).

Neun Tore bekamen die 48 Zuschauer innerhalb von 120 Minuten in Altdöbern beim Pokal-Fight zu sehen. Altdöbern hatte einen optimalen Start und führte nach 39 Sekunden durch Steve Römer. Der gleiche Spieler erhöhte auf 2:0, bevor Falko Kinastowski vor der Pause für Raddusch den Anschluss schaffte. Unmittelbar zu Beginn der zweiten Hälfte stellte Steve Römer mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her. Die Gäste fingen sich aber zum Ende der regulären Spielzeit und holten den Zwei-Tore-Rückstand auf, sodass 30 Minuten drangehängt werden mussten. In der Verlängerung nutzte Altdöbern seine Chancen konsequenter und war so am Ende ein Tor besser als Raddusch.

SV Walddrehna 72 – 1. SV Lok Calau 1:2 (0:0; 0:0) n. V.

SR: Wilfried Fechner (Lübben). Tore: 0:1 Markus Weise (96.); 1:1 Oliver Nitzschke (99.); 1:2 Mirko Richter (111.).

Die Partie zwischen dem Vertreter der 2. Kreisklasse und dem Pokalverteidiger Lok Calau entwickelte sich zu einem echten Krimi. Beide Teams lieferten sich ein Match auf Augenhöhe und es war kein Unterschied von zwei Spielklassen festzustellen. Nach torlosen 90 Minuten ging es in die Verlängerung. Hier hatten die Calauer mit etwas mehr Cleverness das Glück auf ihrer Seite. Walddrehnas Oliver Nitzschke egalisierte zwar die Calauer Führung von Markus Weise binnen drei Minuten, doch nach 111 Minuten markierte Mirko Richter mit seinem Treffer den Gästesieg.

Wacker 21 Schönwalde – SV 1885 Golßen am 18. Dezember.