Weigert sich der Betroffene, kann ihm der Führerschein entzogen werden. Darauf weist der ADAC hin. Ein entsprechendes Urteil fällte das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße (Az:. 1 L 442/15.NW). In dem Fall fiel ein Autofahrer durch Alkohol am Steuer auf. Er musste zur MPU und bekam anschließend die Fahrerlaubnis zurück. Drei Jahre später stoppte ihn die Polizei, als er betrunken auf der Autobahn in Schlangenlinien lief.