Die Forscher schauten sich ein Gen namens 5-HTTLPR genauer an, das beim Transport des "Gute Laune"-Stoffs Serotonin im Gehirn eine wichtige Rolle spielt.Die Wissenschaftler zeigten 97 Versuchspersonen mehrere Bilderpaare, wobei diese aus drei Kategorien stammten: negative Bilder, die beim Betrachter Angst oder Stress auslösen, angenehme oder erotische Bilder sowie neutrale Bilder. Die Bildpaare waren jeweils aus zwei der Kategorien zusammengesetzt, wie es in dem Bericht in der britischen Fachzeitschrift "Proceedings Of The Royal Society B" hieß. In der Studie zeigte sich, dass die 16 Versuchspersonen mit einer "langen" Variante des Gens negatives Material "auffällig" mieden, während sie für positives Material besonders empfänglich waren. Bei den übrigen Teilnehmern sei es genau umgekehrt gewesen. AFP/ig