Bei der jüngsten Arktis-Expedition sei der Forschungseisbrecher „Polarstern“ auf große Meereis-Flächen gestoßen, die mit etwa einem Meter nur halb so dick gewesen seien wie im Jahr 2001, teilte gestern das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven mit. An anderen Stellen sei das Eis aber so stark, dass eine dänische Nordpol-Expedition sogar darin steckenblieb. Ob die Veränderungen im Bereich natürlicher Schwankungen liegen oder eine Folge des Klimawandels sind, sei unklar. (dpa/jt)