: 3 AZR 100/11).

Damit scheiterte eine Brandenburgerin auch in der dritten Instanz mit ihrer Klage. Sie war von 1997 bis 2008 als Sachbearbeiterin bei einer Firma beschäftigt, die Software für Zahnärzte entwickelt und verkauft. Ihr Chef verweigerte ihr die Zahlung einer betrieblichen Altersversorgung. Sie erhielt von ihrem Arbeitgeber nach Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses lediglich ein Küchensieb. Die Klägerin hielt eine 15-jährige Betriebszugehörigkeit bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze für willkürlich.

Das sahen die Bundesrichter anders. Dem Arbeitgeber stehe es frei, ob er Betriebsrenten gewähre. Deshalb könne er auch die Kriterien nach seinem Gusto festlegen.