Darauf weist der Deutsche Anwaltverein hin. Er bezieht sich auf eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln (Az.: 7 Sa 584/12). In dem Fall hatte ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber eine Vorruhestandsregelung vereinbart. Danach hat er Anspruch auf Vorruhestandsgeld, solange er keine Tätigkeit ausübt, die über die Geringfügigkeitsgrenze hinausgeht. Der Mann fühlte sich benachteiligt und klagte gegen die Klausel. Ohne Erfolg. Die Regelung benachteilige den Mitarbeiter nicht unangemessen, entschied das Gericht.