Die Anwohner der Köttlitzer Straße, der Straße der Jugend, des Triftweges und vom Storchennest haben große Sorge, dass die durch den stark zugenommenen Schwerlastverkehr im Zusammenhang mit der Elbebrücke deutlich in Mitleidenschaft gezogenen Straßen wie angekündigt in kommunale Straßen umgewidmet werden, ohne im Vorfeld in Ordnung gebracht worden zu sein. Dann wiederum würden im Falle eines Straßenausbaus die Anlieger mit zur Kasse gebeten. Diese Bedenken der Einwohner und die klare Aussage, dass die Anlieger nicht willens seien, für die Straßenschäden aufzukommen, übermittelte stellvertretend Dr. Müller. Ein bereits avisierter Vor-Ort-Termin mit dem Straßenbaulastträger sei wegen Krankheit der zuständigen Mitarbeiter erst einmal abgesagt und in den April verschoben worden, erklärte die Mühlberger Bauamtsleiterin Andrea Diecke auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Die Verwaltung werde dort ausdrücklich darauf verweisen, dass eine Umwidmung der Straßen nur dann erfolgen könne, wenn diese in ihrem ursprünglichen Zustand an die Stadt übergeben werden. pos