Nach Angaben eines Justizsprechers korrigierte Georg R. in der nicht-öffentlichen Verhandlung am Donnerstag nur wenige Details der Anklage. So habe er die zum Tatort geeilten Polizisten nicht töten wollen, sondern gehofft, sie würden ihn erschießen. Gefragt nach seinen Gefühlen für die Opfer habe der Mann gesagt, sein Mitgefühl würde sich aktuell in Grenzen halten. Die Anklage wirft ihm versuchten Mord in 47 Fällen vor. dpa/mis