Januar. Danach habe er sich vollkommen auf seine Arbeit konzentriert: "Ich musste dieses Problem lösen. Ich wusste, ich muss einen Weg finden, um aus der Klemme herauszukommen, in der ich steckte. Ich hatte einen Job zu erledigen." Das Beten um Rettung habe er den Passagieren überlassen, "während ich das Flugzeug fliege", sagte Sullenberger. Als die Maschine nach dem Start vom New Yorker Flughafen LaGuardia in einen Vogelschwarm geriet, habe er sofort gewusst, dass die Lage ernst war. Durch die Air Condition des Flugzeugs sei der "Geruch von brennendem Geflügel" ins Cockpit gedrungen. Im Nachhinein habe er heute das Gefühl, dass sein ganzes Leben "eine Vorbereitung auf diesen einen Moment" gewesen sei, sagte Sullenberger. AFP/ig