Das Strafmaß soll am 3. August verkündet werden.

Der Schuldspruch löste in den USA Kontroversen aus, da der Straftatbestand fahrlässige Tötung normalerweise eine aktive Beteiligung beinhaltet - wie etwa eine Trunkenheitsfahrt mit tödlichem Ausgang. In diesem Fall habe ein Richter entschieden, das Worte getötet hätten, und das sei neues Terrain, zitierten die "New York Times" und andere Medien am Samstag Rechtsexperten. Motiv der jungen Frau sei gewesen, als hinterbliebene "trauernde Freundin" Aufmerksamkeit zu erhalten, argumentierte die Staatsanwaltschaft im Prozess.