Verbraucher müssen sich je nach Anbieter für die bis zu mehr als hundert Euro teuren Tankkarten anmelden, im Gegenzug wird ihnen Kraftstoff deutlich unter dem üblichen Preis versprochen, berichtet der ADAC. Allerdings sei auf der Website von Silverspoon beispielsweise zu lesen, dass die für den Import von Billigbenzin für Privatleute nötigen Gesetzesentwürfe noch ausgearbeitet werden müssten.
Die Tankkarten-Anmeldegebühr sehen die Verbraucher sicher nicht wieder, sagt der ADAC. Silverspoon habe den Unternehmenssitz in Panama, weshalb sich die Rückzahlung der Gebühr rechtlich kaum durchsetzen lasse. (AFP/sha)