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| 14:00 Uhr

Der WAL-Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr verfügbar
Unvorhersehbarkeit im Griff

FOTO: Fotolia / Wellnhofer Desings
Immer wenn bei der Wasserversorgung Probleme auftreten, ist der Bereitschaftsdienst des Wasserverbandes Lausitz gefragt. Am häufigsten wird der Bereitschaftsdienst wegen Rohrbrüchen gerufen.

Weil Rohrbrüche unvorhersehbar und meist plötzlich auftreten, ist es wichtig, schnell zu reagieren, um die Wasserversorgung kurzfristig wieder sicherzustellen.

Auf Grund ihrer Fachkompetenz sind die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes (WAL-Betrieb) in der Lage, Leckagen innerhalb weniger Stunden zu orten und zu reparieren. Damit der Zugriff schnellst möglich erfolgen kann, stehen zehn Einsatzfahrzeuge für das gesamte Versorgungsgebiet bereit. Sie sind mit dem notwendigen Equipment ausgerüstet, um an jeder Stelle des etwa 1.400 Kilometer langen Leitungsnetzes auftretende Störungen zu beseitigen.

Allerdings ist es Dank der kontinuierlichen Erneuerung des Trinkwassernetzes immer seltener notwendig, den Bereitschaftsdienst zu rufen.

Musste der Bereitschaftsdienst im Jahr 2000 noch 168 Mal ausrücken, waren 2017 nur noch 56 Störungen zu beseitigen. Aufgrund der neuen Kunststoffleitungen (PE, Polyethylen) ist das System deutlich weniger anfällig gegenüber Störungen. Verbandsvorsteher Dr. Roland Socher erklärt: „Seitdem die sehr störanfälligen Asbestzement-Rohrleitungen aus den 70er Jahren bereits zu großen Teilen ersetzt wurden, sind auch die Probleme gesunken“.

Die meisten dieser Leitungen wurden durch neue Kunststoffleitungen ersetzt. „Was können Sie tun, wenn doch einmal kein Wasser bei Ihnen ankommt? Unter der Nummer 03573 803-0 steht unser Service täglich 24 Stunden zur Verfügung. Sobald ein Anruf ankommt, wird von unserer Zentrale sofort der Bereitschaftsdienst aktiviert“, erläutert der Verbandschef.

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