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| 08:37 Uhr

Sie werden nicht erraten, was Hartmut Schulze mit Ihrem Wohnzimmer zu tun hat
SPANNENDE BLICKE HINTER DIE KULISSEN BEI MAJA-MÖBEL

Unübersehbar: Hartmut Schulze beschäftigt sich Tag für Tag mit Ecken und Kanten und hat Spaß an seiner Arbeit bei MAJA-MÖBEL.
Unübersehbar: Hartmut Schulze beschäftigt sich Tag für Tag mit Ecken und Kanten und hat Spaß an seiner Arbeit bei MAJA-MÖBEL. FOTO: Rasche Fotografie / STEFFEN RASCHE
MAJA-MÖBEL in Wittichenau ist einer der größten und modernsten Hersteller der Branche. In dem Werk werden jährlich rund 5,6 Millionen Möbelpakete produziert – und an IKEA-Einrichtungshäuser in vielen Ländern der Welt geliefert.

MAJA-Möbel ist weiter auf Wachstumskurs und hat spannende Jobs zu bieten.

Hartmut Schulze ist ein alter Hase in seinem Fach: Seit Jahrzehnten arbeitet er mit Lacken und Farben. In der Oberflächen-Abteilung bei MAJA-MÖBEL hat der 57-Jährige beruflich eine neue Chance bekommen. Der Liebe wegen hat Hartmut Schulze vor mehr als acht Jahren seinen langjährigen Job in Niedersachsen an den Nagel gehangen und ist in die Lausitz gezogen.

Doch der berufliche Neuanfang wurde schwieriger als gedacht. Über die Agentur für Arbeit bekam er schließlich die Möglichkeit, in einer Weiterbildungseinrichtung all das zu lernen, was er für eine Beschäftigung bei MAJA-MÖBEL brauchte: die Auffrischung des Staplerführerscheins, leichte Lötarbeiten, Einführung in SPS und mehr.

Praktikum im Werk

Diese Chance ließ sich der damals 52-Jährige nicht entgehen. Parallel zu der Fortbildung absolvierte Hartmut Schulze ein Praktikum im Werk. „Wir sind Abteilung für Abteilung durchgegangen. Irgendwann wurde ich gefragt, was ich mir vorstellen könnte. Da war die Oberflächen-Lackierung für mich naheliegend. Schließlich komme ich aus der Lack-Industrie.“

Seit April 2013 ist er Teil der MAJA-Familie. „Farben sind schon immer mein Ding. Ich arbeite gern mit Menschen zusammen. Auch mit meinen Vorgesetzten passt es. Der Ton hier ist sehr kollegial“, sagt Hartmut Schulze. Ohne ihn und seine Kollegen würden die IKEA-Regale ganz schön blass aussehen. Gemeinsam sorgen die Mitarbeiter an der Oberflächen-Straße dafür, dass die Möbelelemente Farbe bekommen: weiß, Eiche-Dekor oder schwarz-braun sind bei Regalen am häufigsten gefragt. „Wenn die Teile bei uns ankommen, sind sie noch im Rohzustand, aber schon mit Kanten versehen“, erklärt der 57-Jährige.

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Auf der riesigen Anlage werden die Teile auf ihr jeweiliges Maß kalibriert und dann jeweils zweimal grundiert und lackiert. „Von beiden Seiten. Das dauert gerade einmal sieben Minuten“, erklärt Hartmut Schulze. Dank der hochmodernen Technologie schaffen die Mitarbeiter an der Anlage in nur einer Acht-Stunden-Schicht im Durchschnitt zwischen 15.000 und 20.000 Teile. „Das klappt nur mit einem eingespielten Team.“

Hartmut Schulze achtet darauf, dass die Anlage wie am Schnürchen läuft und stets genügend Farbe vorhanden ist. Daher ist er ständig an der großen Maschine unterwegs. Der 57-Jährige ist nicht nur in seinem Job mobil, sondern auch privat für seine neue, kleine Familie. Dass die Lausitz seine zweite Heimat geworden ist, hat er auch MAJA-MÖBEL zu verdanken.

Viele spannende Jobs gibt’s auf www.maja-moebel.de/karriere


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