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SPANNENDE BLICKE HINTER DIE KULISSEN BEI MAJA-MÖBEL
Sie werden nicht erraten,…was Markus Rother mit Ihrem heimischen Kinderzimmer zu tun hat

Der 19-jährige Markus Rother wird bei MAJA-MÖBEL zum Holzmechaniker ausgebildet und erfüllt sich so seinen Berufswunsch: „Wir waren mit der Kita bei einer Tischlerei gucken. Das hat mich fasziniert.“
Der 19-jährige Markus Rother wird bei MAJA-MÖBEL zum Holzmechaniker ausgebildet und erfüllt sich so seinen Berufswunsch: „Wir waren mit der Kita bei einer Tischlerei gucken. Das hat mich fasziniert.“ FOTO: Rasche Fotografie / STEFFEN RASCHE
MAJA-Möbel in Wittichenau ist einer der größten und modernsten Hersteller der Branche. In dem Werk werden jährlich rund 5,6 Millionen Möbelpakete produziert – und an IKEA-Einrichtungshäuser in vielen Ländern der Welt geliefert.

MAJA-Möbel ist weiter auf Wachstumskurs und hat spannende Jobs zu bieten.

Schon als Kind fand es Markus Rother toll, mit Holz zu werkeln. „Wir waren mit der Kita bei einer Tischlerei gucken. Das hat mich fasziniert“, erzählt der 19-Jährige. Die Faszination blieb – und wurde zum Berufswunsch. Markus Rother gehört zu den Auszubildenden, die bei der MAJA-Möbelwerk GmbH ins Berufsleben starten. Das Unternehmen bildet Industrie- und Informatikkaufleute, Holzmechaniker, Mechatroniker, Maschinen- und Anlagenführer aus. „Ich habe hier angefangen, weil ich in der Region bleiben wollte. Das Unternehmen bietet gute Arbeitsplätze und eine sichere Zukunft“, ist sich der Holzmechaniker im dritten Lehrjahr sicher.

Erfahrungen gesammelt

Bevor er seinen Ausbildungsvertrag beim MAJA-Möbelwerk unterschrieb, hatte Markus Rother bereits reichlich Erfahrung mit Holz gesammelt. Schon in der Grundschule bastelte er in der Holz-AG und während der Zeit in der Mittelschule baute er in seiner Freizeit in der Werkstatt.

Während seiner Ausbildung ist Markus Rother jeweils rund sechs Wochen im Betrieb und zwei Wochen in der Berufsschule. Im ersten Lehrjahr lernte er bei MAJA in der Lehrwerkstatt die Grundfertigkeiten, die ein Holzmechaniker draufhaben muss. „Wir haben Sägeübungen gemacht, kleine Schränke und ein Vogelhaus gebaut“, erinnert sich der 19-Jährige an die vielen praktischen Aufgaben. Im zweiten Ausbildungsjahr fertigte er mit Lehrmeister Stephan Zschornack lösbare Verbindungen aus Holz und starteten die Ausbildung an den kleineren Maschinen.

Jetzt im dritten Lehrjahr tastet sich Markus Rother an die großen Anlagen im Werk heran. „Ich werde an der Powerline 2 angelernt und lerne die Abläufe kennen.“ Gemeinsam mit seinen Kollegen fertigt er unter anderem Regalsysteme, die später zum Beispiel im Kinderzimmer jede Menge Platz für Spiele, Puppen, Autos und Plüschtiere bieten.

„Das klassische Handwerk macht mir mehr Spaß. Aber auch die Arbeit an den modernen Maschinen. Man trägt eine große Verantwortung und das zeigt, dass man respektiert wird“, freut sich Markus Rother über die Anerkennung.

Gemeinsam mit der Personalabteilung bastelt er gerade an seinem Bildungsplan, der ihm verschiedene Möglichkeiten aufzeigt, wie seine Zukunft im Unternehmen aussehen kann. Markus Rother und andere Azubis haben beste Chancen, um bei MAJA weiter auf dem Holzweg Karriere zu machen.

Viele spannende Jobs gibt’s auf www.maja-moebel.de/karriere

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