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| 16:12 Uhr

RUNDSCHAU-Auszubildende Lena testet Tesla
Von 0 auf „Verliebt“ in Nullkommanix

FOTO: LR / am
Liebe Leserinnen, liebe Leser. Ganz sicher werden Sie gut verstehen, welchen Spaß unsere RUNDSCHAU-Auszubildende Lena Suse Truppel bei diesem Termin hatte. Für „Digitale Lausitz“ ist sie mit einem Tesla unterwegs gewesen und wir haben sie begleitet Alexander Mader

Von 0 auf „Verliebt“ in Nullkommanix. „Das ist so cool. Den darf ich gleich fahren“, strahlt Lena. Annett Ströer von der Tesla-Autovermietung begrüßt die 20-Jährige, gibt ihr eine erste kleine Einweisung. Theorie, der nur kurze Zeit später die Praxis folgt. Einsteigen bitte. Lena nimmt auf dem Beifahrersitz Platz – fürs Erste.

Riesiges 17-Zoll-Display

Ihr Blick fällt auf das riesige 17-Zoll-Display. Eine große Landkarte ist zu sehen, viele Punkte sind markiert. Einige grau, andere rot. „Bei dem schönen Wetter fahren wir nach Usedom“, lacht Annett Ströer und gibt die Route ein. In Sekundenschnelle wird die Strecke angezeigt – mit errechnetem Batteriestand an Start und Ziel. Eine Ladepause ist nicht nötig – das schafft der Tesla an einem Stück. Dazu werden alle normalen Ladestationen (grau) und Tesla-Supercharger (rot) angezeigt. Besonders genial: Bei den roten Ladestationen sieht man nicht nur die verfügbaren, sondern sogar die aktuell freien Ladeplätze. „Hier kurz vor Usedom sind zum Beispiel drei von vier Plätzen verfügbar“, erklärt Annett Ströer. Genial, oder? „Auf alle Fälle“, meint Lena.

Sitzposition einstellen

Gut, nach Usedom geht’s heute nicht wirklich. Aber zumindest rund um Vetschau/Boblitz. Die Fahrt beginnt. Der Motor läuft flüsterleise, nur die Rollgeräusche der Räder sind zu hören. Auf einer Landstraße stoppt Annett Ströer: „Jetzt zeige ich euch mal das Tesla-Grinsen.“ Was das ist? Abwarten. Ein kurzer Tritt aufs Gaspedal, der Tesla zieht ab. In knapp viereinhalb Sekunden auf 100 km/h. Lena ist glücklich, begeistert – und muss herzlich lachen. Tesla-Lachen eben. Jetzt aber gilt es für sie! Ab ans Steuer. „Erst einmal werden wir deine perfekte Sitzposition, die Lenkradhöhe und alles andere so einstellen, dass du dich wohlfühlst“, meint Annett Ströer und drückt auf „Speichern“. Dazu erklärt sie: „Beim nächsten Mal bräuchtest Du nur noch auf deinen hinterlegten Namen drücken und deine gespeicherte Sitzposition würde sich automatisch einstellen.“

Optimaler Rundum-Blick

Alles klar. Nun möchte Lena aber endlich selbst fahren. Vorsichtig manövriert sie den Wagen, ist absolut konzentriert. „Acht Kameras und zwölf Sensoren erhöhen die Fahrsicherheit und ermöglichen das Teilautonome Fahren“, erklärt Annett Ströer mit Blick aufs Display. Dazu kommen wir aber später. Zeit zum Tanken? Sorry, zum Laden. Lena steuert den Tesla an die Ladestation in Lübbenau. Auch hier geht alles digital. Einfach Personalausweis anhalten, fertig. Dann fließt der Strom. „Besonders genial ist es aber bei den Tesla-eigenen Superchargern. Die erkennen den Wagen direkt über einen Chip im Auto und laden ihn. Darüber hinaus läuft auch die Abrechnung ganz automatisch, sagt Annett Ströer. Weiter geht die Tour, jetzt auf die Autobahn. Zeit, den Autopilot zu testen. Zwei Mal kurz am Hebel ziehen, dann das Lenkrad minimal antippen. Wie von Zauberhand wechselt der Tesla die Spur und ordnet sich von selbst ein. Der adaptive Tempomat hat derweil das Vorderfahrzeug im Blick, verringert bei Bedarf sanft die Geschwindigkeit. „Das ist total ungewohnt, ohne Hände am Steuer zu fahren. Aber auch richtig klasse“, ist Lena fasziniert. Auf einem kleinen Display sieht sie den Autopiloten vor sich fahren. Ganz normal. Aber es geht auch anders. Dank kleiner Easter Eggs, die sich – wie es der Name schon verrät – wie kleine Ostereier in der Software verstecken.

Technische Spielereien

Weihnachtsstimmung gefällig? Alles klar. Annett Ströer stellt den Modus ein – und der kleine Tesla im Fahrzeug-Display ist unter festlichem „Hohoho“ plötzlich als Weihnachtsmann unterwegs. Gern auch als Super Mario-Spielfigur oder ähnlichem. „Das sind technische Spielereien, die man nicht wirklich braucht. Die aber einfach lustig sind“, lacht Annett Ströer. Dann geht es auch schon auf den Rückweg. Für Lena viel zu früh. Ihr Fazit: „Auch wenn ich bei meiner Premiere nicht alle digitalen Möglichkeiten ausprobiert habe, ist es einfach genial gewesen.“

Internet: www.miete-dir-die-zukunft.de

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