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| 17:45 Uhr

Trendsetter für das „Smart Home“
Neueste Digitalisierung und individuelle Ästhetik in der heimischen Küche

Einen Fisch im Eisblock garen, oder ein Kalbsfilet im Bienenwachsmantel? Ohne dass Eis und Wachs dabei schmelzen? Es ist an der Zeit, das Kochen neu zu denken.Erstmals kommt beim neuen Dialoggarer von Miele eine Technologie zum Einsatz, die mittels elektromagnetischer Wellen auf die Beschaffenheit von Lebensmitteln auf intelligente Weise eingeht.
Einen Fisch im Eisblock garen, oder ein Kalbsfilet im Bienenwachsmantel? Ohne dass Eis und Wachs dabei schmelzen? Es ist an der Zeit, das Kochen neu zu denken.Erstmals kommt beim neuen Dialoggarer von Miele eine Technologie zum Einsatz, die mittels elektromagnetischer Wellen auf die Beschaffenheit von Lebensmitteln auf intelligente Weise eingeht. FOTO: Miele / Miele PR
Vernetzung, Smart Home, innovative Elektronik sind derzeit „in aller Munde“. Bei genauerem Hinsehen sind diese digitalen Trends gerade auch in der Küche angekommen. „Der Innovationsgrad im Küchenbereich ist im Vergleich zur restlichen Wohnungsausstattung relativ hoch“, weiß auch Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (). AMK

In der modernen Küche gelingt die sinnvolle Kombination aus individueller Ästhetik und neuester Digitalisierung am besten. Die Küche ist Trendsetter in Sachen „Smart Home“, was für viele Menschen ein zusätzlicher Kaufanreiz für eine neue Küche ist.

Enorm vorteilhaft

Längst sind energieeffiziente Hausgeräte zum Standard geworden. Vielen Verbrauchern gefallen die neuen Multi-Backöfen und Dampfgarer, die höhenverstellbaren Inseln, das kochend heiße Wasser aus der Armatur. Viele Endkunden liebäugeln wegen seiner sehr guten Funktionalität mit einem neuen Vollflächen-Induktionsfeld und einem im Feld platzierten Abluftabzug.

Atmosphärisches und gleichzeitig funktionales LED-Licht nehmen die Käufer als enorm vorteilhaft wahr. An sich bieten diese Errungenschaften schon genug Mehrwert, um eine neue Küche zu kaufen. Doch damit nicht genug: „All diese an sich schon hypermodernen und funktionalen Hausgeräte lassen sich zunehmend digital steuern und kontrollieren – teilweise auch schon von unterwegs mit dem Smartphone“, erfasst Mangels den Trend.

So sei beispielsweise der Backofen pünktlich zur Heimkehr der hungrigen Bewohner schon vorgeheizt. Und der Trend geht noch eine Stufe weiter, denn mittlerweile können die Geräte auch untereinander kommunizieren. Aus der Korrespondenz können Empfehlungen entstehen, die dem Küchennutzer vor allem die Arbeit erleichtern, Ideen liefern und Ratschläge bieten. Kochen, Braten, Spülen, aber auch Reinigen und Einkaufen werden in Zukunft nochmals erleichtert.

Intelligente Technik misst den Garzustand, kennt den Inhalt des Kühlschranks, und weiß, wann der Saug-Roboter wieder los muss. Sie informiert ihren Besitzer ständig, die Küche wird die Schaltzentrale der Wohnung. Die digitale Lifestyle-Küche eröffnet damit nie dagewesene Möglichkeiten. Wer heute eine neue Küche kauft, sollte bedenken, dass Küchen in Deutschlands Haushalten im Durchschnitt mit zu den am ältesten werdenden Wohnungsausstattungen gehören. Hier sollte auf jeden Fall die aktuellste Technik Einzug halten, sonst ärgert man sich schnell über nicht vorhandene Möglichkeiten.

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