Ein zukunftsfähiges Zuhause für Generationen schaffen, Heimat leben, Regionalität und Nachhaltigkeit durch Energieeffizienz. Diese Philosophie hat sich KAMPA auf die Fahne geschrieben und lebt sie konsequent. In Freiwalde befindet sich einer der Produktionsstandorte des modernen Holzfertighausherstellers.
www.hausbau-testival.de

LAUSITZER RUNDSCHAU:

Frau Hübner, Sie sind seit vielen Jahren für die Produktion und somit die Qualität der KAMPA Einfamilienhäuser verantwortlich. Lässt sich ein Trend erkennen, was den Bauherren von heute besonders wichtig ist?

Irene Hübner, Geschäftsführerin und Standortleiterin KAMPA:

Ja, es zeichnet sich tatsächlich ein Trend ab, der seit ein paar Jahren immer deutlicher wird: Die Bauherren legen großen Wert auf ein qualitativ hochwertiges und wohngesundes Zuhause. Sie beschäftigen sich im Vorfeld ganz genau mit den verwendeten Materialen. Viele besuchen sogar unsere Produktionsstätte in Freiwalde und schauen den Mitarbeitern über die Schulter. Und das ist auch gut so. Schließlich baut man ja meist nur einmal im Leben und investiert eine Menge. Gerade bei der Gebäudehülle kann man im Nachhinein nichts mehr korrigieren. Die sollte von Anfang an passen und den Ansprüchen ein Leben lang gerecht werden. Sowohl heute als auch in Zukunft.

LAUSITZER RUNDSCHAU:

Wie schafft es KAMPA immer wieder, Vorreiter in der Branche zu sein?

Irene Hübner, Geschäftsführerin und Standortleiterin KAMPA:

Gemeinsam mit unseren Industriepartnern setzen wir Innovationen in den Serienstandard um, damit jeder Bauherr davon profitiert. Wir machen Gutes einfach immer noch besser. So haben wir z. B. seit Anfang des Jahres das KAMPA MultiTec Wandsystem im Lieferumfang, welches sich vom Styropor verabschiedet hat und komplett hinterlüftet wird. Die Flexibilität dieser Wand in der späteren Fassadengestaltung, die wohngesunden Materialien und die hervorragende Dämmqualität haben uns erneut zum Marktführer in Sachen Energieeffizienz gemacht. Und die Bauherren sind durchweg begeistert.

LAUSITZER RUNDSCHAU:

Das klingt alles nach einem perfekten Zuhause. Kann sich denn ein ganz normaler Häuslebauer so ein innovatives Zukunftshaus überhaupt leisten?

Irene Hübner, Geschäftsführerin und Standortleiterin KAMPA:

(lacht) Ja natürlich! Wir achten auf regionale Rohstoffe und Lieferanten, sodass die Wege kurz bleiben. Das spart nicht nur Kosten sondern schont auch die Umwelt und ist nachhaltig. Das Holz für ein KAMPA Haus stammt z. B. überwiegend von der Fa. Klenk aus Baruth, quasi um die Ecke. Aus der Region für die Region ist übrigens auch den Bauherren ein großes Anliegen. Gerade beim Hausbau ist die Nähe zur Heimat ein emotionaler Faktor. Die Leute möchten wissen, „wo`s herkommt und was drin ist“.

LAUSITZER RUNDSCHAU:

Wie viele regionale Arbeitsplätze schafft KAMPA am Standort?

Irene Hübner, Geschäftsführerin und Standortleiterin KAMPA:

Aktuell haben wir 135 Mitarbeiter in Freiwalde. Wir suchen aber ständig zuverlässige Mitarbeiter für die Produktion, denen Arbeiten mit Holz Freude bereitet.

Weitere Informationen finden Sie hier: lr-online.de/kampa